Teilen Veröffentlicht am 03.02.2012 um 12:44 Uhr
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Der Rockmusiker Neil Young gab nun in einem Interview bekannt, dass er mit Steve Jobs an einem Musikprojekt arbeitete, bei dem es sich um qualitativ hochwertige Musikdateien in Studioqualität drehte. Er erzählte All Things Digital, dass MP3-Dateien nur fünf Prozent der eigentlichen Studioaufnahme enthalten würden und kritisierte somit das Musikformat, das Audiodaten komprimiert in einer geringen Größe speichern kann. Mit dem neuen Musikprojekt hatte er die Vision, 100 Prozent der Studioaufnahmen in einer digitalisierten Form im iTunes Store anzubieten.
So sprach er von einem Treffen mit Steve Jobs, mit dem er seine Visionen diskutierte und auch teilen konnte. Seiner Meinung nach habe er mit dem Apple-Mitbegründer an der Umsetzung der Idee gearbeitet. Dennoch kam es letztendlich nicht zu einer Lösung. Neil Young gestand zudem, dass Steve Jobs ein Liebhaber der alten Vinyl-Schallplatten war. Trotz seines Pionierstatus im Bereich der Vermarktung der digitalen Musik über die Medienplattform iTunes soll er zu Hause stets Schallplatten gehört haben. Der Rockmusiker ist sich indes sicher, dass es zu einer Verwirklichung seiner Idee gekommen wäre, wenn Steve Jobs nur lang genug gelebt hätte.
Die Ideen von Neil Young sind in dieser Form nicht neu. Bereits im Februar 2011 berichtete CNN über Verhandlungen zwischen Apple und diversen Plattenfirmen, wo es um ein verlustfreies Audioformat ging. |
Teilen Veröffentlicht am 03.02.2012 um 10:44 Uhr
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Apple soll laut dem Analysten Gene Munster bereits im abgelaufenen Monat die Verhandlungen mit zahlreichen Display-Herstellern begonnen haben. Dabei dreht es sich unter anderem um die Panels für Apples Fernsehgerät.
Gene Munster zitiert dabei Investoren als Insiderquelle und geht nun einmal mehr davon aus, dass Apples Pläne rund um die Entwicklung eines Fernsehers der Realität entsprechen. Laut dem Bericht soll es sich aber auch um verschiedene Displaygrößen gedreht haben. Die Rede ist von Bildschirmen zwischen 3,5 Zoll und 55 Zoll. Letztere Displaygröße wird den Vermutungen des Analysten nach beim Apple iTV zum Einsatz kommen. Die Meldungen, dass Apple bereits im September 2011 mit dem Bau eines ersten Prototypen begonnen haben soll, werden demnach weiterhin unterstützt. Wie die Zeitung "The Tokyo Times" im November berichtete, soll der japanische Elektronikkonzern Sharp den Zuschlag zur Herstellung der Display-Einheiten für den iTV bekommen haben. Gene Munster geht aber nicht genauer auf die Zulieferfirmen ein, die als potenzielle Kandidaten gehandelt werden.
Nachdem der renommierte Analyst im Jahr 2009 davon ausging, dass der iTV bereits 2011 auf den Markt kommen wird, revidierte er seine Prognose und führt seitdem den Zeitraum zwischen Ende 2012 und Anfang 2013 als Marktstart an. Er ist sich zudem sicher, dass Apple auf ein revolutionäres Konzept setzen wird, damit der TV-Markt regelrecht umgekrempelt werden kann. Dabei wird oftmals eine einfache und intuitive Bedienung im Zusammenhang mit einer Sprachsteuerung spekuliert.
(via) |
Teilen Veröffentlicht am 03.02.2012 um 10:07 Uhr
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Die Vorstellung des iPad 3 rückt immer näher. Zwar hat Apple bislang weder einen Termin für den Release noch Informationen zum Design und neuen Features bekanntgegeben, doch in der Gerüchteküche brodelt es. So sollen nun Bilder eines iPad 3-Prototyp aufgetaucht sein, der Informationen zu den unterstützten Mobilfunkstandards sowie zum Prozessor preisgibt.
Im Gegensatz zu den aktuellen iPad-Modellen soll es beim iPad 3 neben der WiFi-Ausführung ohne mobilen Datenzugang keine seperaten Geräte für GSM- und CDMA-Netze geben. Der Mobilfunk-Chip soll stattdessen die beiden Standards nicht nur vereinen, sondern zugleich auch den neuen und extrem schnellen Zugang via LTE unterstützen. Damit würde das iPad 3 schon Mal eine erste große Neuerung im Vergleich zu den Vorgängern bieten, unabhängig davon, dass der neue LTE-Standard noch nicht soweit verbreitet ist und sich der Ausbau der Netze im Aufbau befindet. Zudem hätte das iPad 3 somit auch dem iPhone 4S etwas Voraus, da das Apple Smartphone dieses Feature noch nicht bietet.
iPad 3: Viel Spekulationen um Prozessor
Zudem zeigt der iPad 3-Screenshot des vermeintlichen Prototypen, dass ein neuer Prozessor-Typ zum Einsatz kommt, wobei es sich vermutlich um einen mit vier Kernen handelt. Während der aktuelle Apple A5 Chip im iPad 2 unter der Zeichenkette S5L8940X läuft, ist auf dem abfotografierten Bildschirm die Chiffre S5L8945X zu erkennen. Nimmt man die beiden Zahlen genauer unter die Lupe, fällt auf, dass sich die letzten beiden Zahlen vor dem X nur um 5 erhöhen. Beim Update vom iPad auf das iPad 2 belief sich die Erhöhung um 10, was darin mündete, dass Apple den Sprung vom A4-Chip (S5L8930X) auf den A5 einläutete.
Aktuell ist aber vollkommen unklar, was das bedeutet soll. Ebenso unklar ist, wie es sich mit der Echtheit der Screenshots verhält und ob ein möglicher iPad 3-Prototyp auch tatsächlich der endgültigen Fassung entspricht.
Apple will das iPad 3 angeblich schon Anfang März präsentieren. Spätestens dann werden wir wissen, was es mit diesem Gerücht auf sich hat. |
Teilen Veröffentlicht am 02.02.2012 um 17:59 Uhr
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Apple muss sich aktuell mit massiver Kritik verschiedener Medien im Zusammenhang mit den schlechten Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in den Zuliefererfirmen auseinandersetzen. So berichtete die New York Times bereits über das Unternehmen Foxconn, das bekanntlich Apple-Produkte im Auftrag herstellt. Um den Arbeitern in China zu helfen, gründete die Menschenrechtsorganisation SumOfUs nun eine Petition und fordert zugleich die Produktion des neuen iPhone unter humanen Bedingungen für die Menschen.
Wie man auf der Webseite der Organisation lesen kann, wird das Beispiel einer jungen Arbeiterin angeführt, die eine 12-Stunden-Schicht ableisten muss. Außerdem wird von den Explosionen und den Suiziden in den Foxconn-Fabriken berichtet. Taren Stinebrickner-Kauffman, eine Verantwortliche von SumOfUs, rechnete in einem Interview mit der Washington Post vor, dass Apple den Preis des iPhones um lediglich 65 US-Dollar anheben muss, um den chinesischen Arbeitern ein Gehalt auf US-Niveau zahlen zu können. Außerdem würde es SumOfUs begrüßen, wenn die Fabriken der Apple-Zulieferer offen für unabhängige Prüfungen wären. Eine Erhöhung des Schutzes in den Fabriken für die Arbeiter merkt Stinebrickner-Kauffman ebenso an. Sie meint, dass Apple auch in diesem Punkt mehr Wert auf die Arbeiter als auf die Gewinnspanne legen sollte.
Die Menschenrechtsorganisation konnte bereits über 50.000 Einträge in der Online-Petition erfassen. Hier werdet Ihr direkt zur Webseite von SumOfUs weitergeleitet, wenn Ihr euch auch eintragen wollt.
(via) |
Teilen Veröffentlicht am 02.02.2012 um 12:30 Uhr
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Nutzer des populären Spiele-Download-Shops Steam bekommen nun auch die Möglichkeit, mit ihrem iOS-Device auf das umfangreiche Angebot an Games zugreifen zu können. Die Applikation Steam Mobile steht ab sofort zum Download im App Store bereit.
Die kostenlose App kann dabei von allen Steam-Nutzern verwendet werden, nachdem die geschlossene Beta-Phase nun beendet wurde. Steam Mobile dient in erster Linie als Kommunikations- und Angebotsplattform des Gaming-Shops. Das heißt, dass Steam-Nutzer untereinander bequem mithilfe der App chatten und Schnäppchen-Aktionen einsehen und nutzen können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Foren von Steam und beispielsweise auch den Spielekatalog einzusehen. Die Profile der eigenen Freunde der Gaming-Plattform kann man ebenso betrachten und somit schauen, ob ein Freund gerade online ist oder welches Spiel er aktuell genießt.
Die Gaming-Plattform Steam gehört zu den größten Communitys der Spiele-Szene. Die über 40 Millionen registrierten Nutzer von Steam sorgten außerdem dafür, dass sich die Plattform in den vergangenen Jahren zu einem sehr erfolgreichen Download-Portal für Spiele entwickelte. Neben Vollversionen sind auch zahlreiche kleine Spiele-Titel für Windows und Mac im Angebot.
Der Valve-Mitbegründer Gabe Newell gab bekannt, dass sich die User für eine Steam-App für deren Smartphones einsetzten. Die nun verwirklichten Funktionen basieren demnach auf den Ideen der Nutzer.
Hier kommt Ihr zur kostenlosen App im App Store. Steam Mobile ist auch in einer Android-Version im Google Android Market verfügbar. |
Teilen Veröffentlicht am 01.02.2012 um 20:12 Uhr
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Mobiles Bezahlen ist auf dem Smartphone-Sektor ein ganz heißes Thema. Natürlich auch bei Apple, die für das iPhone 5 eine Integration an der NFC-Technologie arbeiten. Einsatzmöglichkeiten liegen laut Apple Insidern vor allem auch im iTunes Store.
Direkt mit seinem iPhone bezahlen! Das dürfte dank NFC (Near Field Communication) schon bald Realität sein. Sehr wahrscheinlich schon beim iPhone 5, dass irgendwann zwischen Sommer und Herbst erwartet wird. Wie die „New York Times“ berichtet, will Apple das NFC System künftig auf den iTunes Account seiner Kunden integrieren. Dadurch wird es den Usern ermöglicht, alle kostenpflichtigen Downloads ganz einfach und bequem direkt über den iTunes Account zu bezahlen.
Mit Hochdruck: iPhone 5 soll über NFC verfügen
In Insider-Kreisen gilt es dabei ohnehin als sicher, dass für Apple das NFC System in diesem ein sehr wichtiges Thema ist und die Entwickler und Mitarbeiter des iPhones 5 schon mit Hochdruck an einer geeigneten Lösung für die neue iPhone-Generation arbeiten. Schließlich bieten bereits unterschiedliche Institutionen wie die Deutsche Bahn oder die Sparkasse mobile Bezahlsysteme an. Zudem wird in Deutschland auch in den neuen Ausweisen (nPA) NFC zum Einsatz kommen.
Weitere NFC-Anwendungsmöglichkeiten geplant?
Passendweise hat der Insider, der dieses Gerücht gestreut hat, bereits eine NFC-kompatible App programmiert haben, die verschiedene Anwendungen im iPhone 5 finden kann. Dabei ist es sehr gut möglich, dass Apple den Einsatz von NFC nicht nur für den mobilen Bezahldienst plant, sondern auch andere Möglichkeiten der Kommunikationstechnik nutzen will. Welche Apple dabei allerdings vorschweben, ist mal wieder unbekannt. |
Teilen Veröffentlicht am 01.02.2012 um 04:51 Uhr
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Apple hat nun einen neuen Verantwortlichen für den Chefposten der Retail Stores gefunden. Die seit November 2011 unbesetzte Stelle nimmt demnach ab April 2012 John Browett ein, der von der britischen Elektronikkette Dixons Retail zum IT-Konzern aus Cupertino wechselt.
Apple erklärte am 31.Januar 2012, dass man in dem bisherigen Vorstandschef des britischen Unternehmens endlich Ersatz gefunden habe. Außerdem wandte sich John Browett an den Apple-CEO Tim Cook und gab bekannt, dass er ab April 2012 kontinuierlich daran arbeiten wird, die Ausbreitung der Apple Retail Stores auf der ganzen Welt voranzutreiben. Als Vorstandschef einer britischen Elektronikkette bringt Browett zweifellos genügend Erfahrung ein, sodass es nicht verwundert, dass Tim Cook sehr froh über dessen Zusage ist. „Wir freuen uns, dass John zu unserem Team gehören wird“, meinte der Apple-Chef. Damit wird er Nachfolger von Ron Johnson, der die Retail-Ladenkette des Unternehmens etablierte und sich Ende 2011 von Apple zurückzog.
Die Einzelhandelskette der Retail Stores ist ein ungemein wichtiges Geschäft für Apple. Ein Beleg hierfür sind die Umsatzzahlen des abgelaufenen Jahres. So konnte der erzielte Umsatz nämlich um satte 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 14,12 Milliarden US-Dollar angehoben werden. Da Apple bekanntlich über liquide Reserven in Höhe von rund 98 Milliarden US-Dollar verfügt, bleibt es abzuwarten, wie diese Mittel eingesetzt werden. Eine logische Konsequenz wären zahlreiche weitere Apple Retail Stores. |
Teilen Veröffentlicht am 01.02.2012 um 04:30 Uhr
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Apple konnte den Gerichtssaal im vorherrschenden Patentkrieg mit Samsung erneut als Sieger verlassen. Die Richter des Oberlandesgerichts Düsseldorfs bestätigten das Urteil der ersten Instanz zum Verkaufsverbot des Samsung Galaxy Tab 10.1. Dies hat zur Folge, dass das Samsung-Tablet hierzulande weiterhin nicht verkauft werden darf.
Samsung habe sich dem herausragenden Ansehen sowie dem Kultstatus des Apple iPads bedient, meint der Vorsitzende Richter Wilhelm Berneke in der Urteilsverkündung. Dem südkoreanischen Unternehmen wird demnach unterstellt, dass es gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs verstoßen habe. Insofern gilt das bereits in erster Instanz verhängte bundesweite Verkaufsverbot des Galaxy Tab 10.1 nach wie vor weiter. Eine Ausweitung des Urteils auf Europa lehnte das Düsseldorfer Landgericht jedoch ab. Nachdem gegen das Galaxy Tab 10.1 bereits im August 2011 ein Verkaufsverbot ausgesprochen wurde, reagierte Samsung und brachte ein optisch verändertes Modell mit der Produktbezeichnung 10.1 N auf den Markt. Diese Tablet-Variante von Samsung ist jedoch nicht von dem nun ausgesprochenen Urteil betroffen. Apple klagte jedoch nach dem Marktstart des 10.1 N nochmals gegen Samsung. Das Urteil in diesem Prozess wird am 09.Februar erwartet.
Samsung gab in einer Stellungnahme nach dem Urteil bekannt, dass der Verkaufsstopp keinerlei Auswirkungen auf das Unternehmen habe. Da man bereits mit dem Galaxy Tab 10.1 N einen Nachfolger am Markt etabliert hat, bedeutet dies demnach keine veränderte Lage im Handel. Dennoch bleibt es äußerst interessant, wie in der kommenden Woche in dem Fall entschieden werden wird. |
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