Apple hat sich zum weltweiten Marktführer am PC-Markt gemausert – aber nur, wenn die Verkaufszahlen des iPad mit berücksichtigt werden.
Man kann sich streiten, ob der iPad oder andere Tablets nun ein Computer sind oder nicht. Vor der Einführung des iPads hätten die meisten die Frage mit einem klaren „Ja“ beantwortet. Doch mittlerweile werden die Tablet-Rechner von vielen in eine eigene Kategorie für sich eingestuft. Wer hingegen der Meinung ist, dass iPad und Co. zu den PCs gehören und Apple dank ihnen nun zum weltweit führenden Hersteller von Computern aufgestiegen ist.
PC-Markt: 17 Prozent Marktanteil für Apple
Das belegt zumindest die Analyse des Marktforschungsunternehmens „Canalys“. Demnach hat Apple im letzten Quartal 2011 den Thron erobert, indem einfach die Verkaufszahlen von iPads und Macs in diesem Zeitraum addiert wurden. 15 Mio. iPads + 5 Mio. Macs = 20 Mio. Apple Computer. Damit erzielt Apple einen Marktanteil von 17 Prozent am weltweiten PC-Markt. Kein anderer Hersteller erzielte einen höheren Marktanteil und so wurde der bisherige Branchenprimus Hewlett-Packard vom Platz an der Sonne verdrängt.
Tablets wichtig für PC-Markt
Die Bedeutung von Tablet-PCs für den PC-Markt, insofern man sie dazurechnet, sind enorm und werden durch einen Vergleich bestärkt, wenn man die Tablets nicht berücksichtigen würde. Während der PC-Markt ohne Tablets im vierten Quartal 2011 um 0,4 Prozent schrumpfte, mit Tablets stieg er um satte 16 Prozent. Von allen in dieser Zeitspanne verkauften PCs gehörten 22 Prozent der Tablet-Sparte an, wobei Apple davon dank des iPads den größten Anteil erzielte.
Das iPad 3 wirft seine Schatten voraus. In wenigen Wochen soll es soweit, bis Apple die nächste Generation seines erfolgreichen Tablets vorstellt und natürlich geistern schon die ersten Schutzhüllen durch die Bloggosphäre, die mögliche Rückschlüsse zum Design erlauben. Doch wird es am Ende nur ein Mini-Update auf ein iPad 2S geben?
Die aktuelle Lage in der iPad 3-Gerüchte ist vielversprechend. Auch wenn noch nichts offiziell ist, wird schon bald (Ende Februar, Anfang März) der neue Tablet-Bollide erwartet und so ist es wenig verwunderlich, dass im Internet immer mal wieder Bilder von potentiellen Schutzhüllen für das neue iPad auftauchen.
iPad-Schutzhülle von Chinee nur minimal dicker
Dazu gehört auch der Hersteller „Chinee“, auf dessen Homepage ein entsprechende Case aufgetaucht ist, das zumindest von den Abmessungen nicht für das derzeit noch aktuelle iPad 2 passen. Immerhin ist es 1 Millimeter dicker.
Auf den ersten Blick scheint 1 Millimeter eine spannende Sache zu sein, wenn Apple kurz davor steht, ein neues iGerät auf den Markt zu bringen. Zumindest da jüngst auch „Bloomberg“ davon berichtete, dass Apple Hersteller Foxconn mit dem Beginn der Massenproduktion des iPad 3 beauftragt haben soll. Doch in Wahrheit ist 1 Millimeter eher enttäuschend. Und da passt es ins Bild, dass „Chinee“ neben den Schutzhüllen-Angaben auch noch ein weiteres Gerücht gestreut hat, wonach es „nur“ ein iPad 2S geben wird.
iPad 2S: Nur ein Mini-Ipdate für neuen Apple-Tablet?
Sollte dem so sein, wäre es für die meisten Apple-Fans ein kleiner Schock, da man sich bereits beim iPhone 4S mit einem Mini-Update zufrieden geben musste – was Apple aber dennoch Rekordzahlen bescherte. Das deckt sich zudem mit den Gerüchten von der Messe CES 2012, wo ein kaum verändertes iPad 3 aufgetaucht sein soll. Wenn es nach „Chinee“ geht, sollte man demnach seine Vorfreude auf große, strukturelle Design-Veränderung für das neue iPad etwas im Zaum halten.
Ich für meinen Teil habe aber zumindest die Hoffnung auf ein Retina-Display noch längst nicht aufgegeben.
Wer noch auf der Suche nach einem schlichten, aber sehr eleganten iPad 2 Halter ist, sollte sich das Modell Magnus aus dem Hause „Ten One Design“ genauer anschauen, der mit einer Magnet-Technologie ausgestattet ist.
Wenn man einen iPad Halter mit den Adjektiven unauffällig, schlicht und einfach beschreibt, sinkt bei vielen das Kaufinteresse in den Keller. Doch wenn das Gadget im typisch eleganten Apple-Look daherkommt und dabei noch eine gelungene Magnet-Technologie bietet, sieht es anders aus. Magnus, so der Name des neuen iPad 2 Ständer, ist definitiv einer der schönsten seiner Art.
Dank der magnetischen Wirkung von Magnus, kann das iPad ohne große Verankerungen an den Halter gehaftet werden und schon steht das Tablet. Aber natürlich nur, wenn das Gerät nicht in einer Schutzhülle steckt. Der Magnus iPad Halter besteht aus Aluminium und verwandelt in Kombination mit dem iPad den Schreibtisch in einen stylishen Arbeitsplatz. Im Idealfall ist dieser aufgeräumt und neben an steht noch ein schicker iMac. Schließlich ähnelt der Ständer dem iMac-Fuß.
Einziger Kritikpunkt: Um das iPad von Magnus zu lösen, benötigt man zwei Hände. Doch damit kann man leben, vor allem da der Halter mit rund 50 US-Dollar alles andere als teuer ist. Hier gibt es weitere Infos zum schlichten, aber edlen iPad Halter.
Kaum hat Apple seine Pläne für digitale Schulbücher vorgestellt, kann man schon die ersten Exemplare im iBook Store downloaden. Einer der Vorreiter ist „Pearson's Biology“, welches bei den Usern hervorragend ankommt. Aber es gibt auch Kritik.
Mit iBooks will Apple die Schule bzw. das Schulbuchsystem revolutionieren. Doch der IT-Gigant hat gewisse Spielregeln vorgegeben, an den sich nicht jeder Verlag bindet. Allen voran betrifft es die Speicherkapazität der iBooks. Die von Apple festgelegte Obergrenze soll eigentlich 2 GB pro Exemplar nicht überschreiten.
iBooks: Maximale Speicherkapazität von 2GB
Das iBook Pearson's Biology vom Verlag Pearson Education hat es damit nicht ganz so ernst genommen und präsentierte gleich zum Auftakt einen 2,77 GB umfassendes Biologiebuch. Satte 1791 Seiten umfasst der elektronische Wälzer. Auch wenn sich das iBook durchaus sehen lassen kann, wäre es ratsam, wenn sich künftige die Verlage an die 2 GB-Speicherkapazität halten würden.
Andernfalls könnte es bald zu Problemen mit der Darstellung des Inhaltes der elektronischen Schulbücher kommen. Besonders wenn Schulkinder mit iPads ausgestattet werden, dessen Speicherkapazität bei 16 GB liegt.
Pearson's Biology: Viel Lob für Biologie-iBook
Doch trotz der leisen Kritik weiß Pearson's Biology (für 14,99 US-Dollar bei iTunes) zu überzeugen und kommt bei den Usern bestens an. Vielleicht auch gerade deshalb, weil es so umfangreich ist. Gewünscht werden jedoch Übersetzungen in mehrere Sprachen (bislang nur in Englisch erhältlich), was sich mit der Zeit aber garantiert einstellen wird.
Neben Pearson's Biology gibt es im iBook Store aber bereits schon sieben andere erhältliche Exemplare aus verschiedenen Bereichen wie Mathe, Chemie, Physik oder Geometrie, die erfreulicherweise unterhalb der 2 GB Speichergrenze liegen. Dazu gehören:
Wer beim Duschen nicht auf seine Lieblingssongs vom iPhone, iPad und Co. verzichten möchte, ist mit dem iShower gut bedient. Ein praktisches Gadget, dass als wasserfester Lautsprecher via Bluetooth Musik vom iOS-Gerät empfängt und abspielt.
Die iLounge war auch auf der diesjährigen CES wieder ein Ort voller interessanter und nützlicher Gadgets für Apple-Produkte. Für musiksüchtige Duschfreunde, die auch während der Dusche nicht auf die im iOS-Gerät befindliche Musik auskommen können, bietet der iShower vom Hersteller iDevices Abhilfe. Hierbei handelt es sich um einen Bluetooth-Duschlautsprecher, dem das Spritzwasser nichts anhaben kann. Laut Hersteller ist der Musikempfang bis zu einer Entfernung von 50 bis 60 Metern möglich, so dass man sein iPhone oder iPad problemlos in einem anderen und vor allem trockenen Raum platzieren kann.
iShower: Partystimmung unter der Dusche
Bei der Bedienung der iShower muss auf Nichts verzichtet werden. Songs lassen sich nicht nur abspielen, sondern auch pausieren oder vor- und zurückspulen oder ganz überspringen. Zudem zeigt das Display auch noch die Uhrzeit an, so dass ihr trotz Partystimmung unter der Dusche nicht die Zeit aus den Augen verliert.
Das praktische Gadget ist nach Angaben des Herstellers mit dem iPhone, iPad, iPod sowie Android-Devices kompatibel und kann insgesamt mit bis zu fünf verschiedenen Audiogeräten verbunden werden. So muss man nicht vor jedem Duschgang die Musikquelle neu anmelden. Der iShower läuft mit drei AA-Akkus, die für bis zu 15 Stunden Musikgenuss reichen sollen.
iShower: Preis und Verfügbarkeit
Der Einsatz ist aber längst nicht nur auf die Dusche begrenzt. Da der iShower staubgeschützt ist, kann er auch problemlos mit an den Strand oder zum Pool genommen werden, während das iOS-Gerät an einen schattigeren und sicheren Platz verstaut werden kann. Hersteller iDevices will den iShower im März 2012 für 99 US-Dollar auf den US-Markt bringen.
Durchaus eine gute und lustige Idee, auch wenn das Design etwas zu wünschen übrig lässt und es dem Klang an Bass fehlen soll. Doch für den Verwendungszweck vollkommen ausreichend.
iShower: Details in der Übersicht
+ Tasten für Wiedergabe, Pause, schneller Vor- und Rücklauf sowie Lautstärke
+ 15 Stunden Betrieb mit drei AA-Akkus (liegen bei)
+ Wassergeschützt
+ Uhrzeitanzeige
+ Bluetooth-Reichweite 50 - 60 Meter
+ Werkzeugfreie Installation
+ Leicht abnehmbar (um das Gerät an den Strand mitzunehmen)
Musikfans aufgepasst: Hersteller ION hat mit dem Guitar Apprentice einen neuen Gitarren-Controller auf der CES 2012 präsentiert, der im Sommer auf den Markt kommt. Dieser hilft beim Erlernen des Gitarrenspielens, wobei sich auch entsprechende Musikspiele in der Planung befinden.
Schon bald könnt ihr mit eurem iPad ordentlich abrocken. Zu verdanken ist es dem Guitar Apprentice aus dem Hause ION. Das iPad wird durch eine Öffnung in den Gitarrenkorpus eingelegt und fixiert, so dass auf der Vorderseite die fiktiven Saiten auf dem iPad-Display angeschlagen werden können und als Schlagbrett fungieren. Am Griffbrett des Gitarren-Gadgets befinden sich Tasten, mit denen das Greifen der Saiten am Gitarrenhals nachempfunden wird.
iPad: Gitarrenspielen lernen leicht gemacht
Bislang funktioniert das gute Stück aber nur in Kombination mit Garage Band, was sich aber schon bald ändern soll. Denn natürlich erarbeiten die Hersteller bereits die passende App für den Guitar Apprentice Controller. Mit dem Programm ist es möglich, dass einzelne Tasten aufleuchten und der User entsprechend weiß, welche Saite am Gitarrenhals gehalten werden muss, um den Song richtig nachzuspielen. Viel leichter kann man Gitarrenspielen nicht erlernen.
Die iPad Gitarre hat durchaus (Rocker-) Potential und so ist es kaum verwunderlich, dass ION im Laufe der Zeit das Angebot an Apps erweitern und zudem spezielle Musikspiele für die Kunden entwickeln will. Aber an echtes Gitarren-Feeling ist nicht zu denken, wird dieses durch das Plastikgehäuse doch erheblich gebremst.
ION Guitar Apprentice: Preis und Verfügbarkeit
Doch bis der Guitar Apprentice in den Handel kommt, ist noch etwas Geduld gefragt. Im Juli wird das musikalische Gadget vorerst in den USA erscheinen und 100 US-Dollar kosten. Noch bis zum Jahresende soll der Gitarren-Controller für das iPad dann den Weg auf den europäischen Markt schaffen.
Spezielle Controller fürs iPhone sorgen für eine bessere Steuerung und erhöhten Spielspaß auf dem iPhone. Im Folgenden werden ein paar Highlights der CES gezeigt, mit der das iPhone endgültig zur Spielkonsole wird.
Das Angebot an Spielen für das iPhone ist gigantisch. Lediglich die Steuerung via Touchscreen kann vereinzelt nerven. Allen voran bei Spielen aus dem Action- und Sport-Genre wo schnelle Reaktion gefragt ist, wäre ein richtiger Game-Controller wünschenswert, der zugleich für ein echtes „Zocker-Feeling“ sorgen kann. Diesem Wunsch sind viele Hersteller nachgekommen und zeigen aktuell auf der CES die passenden Gadgets, mit denen man iPhone-Spiele besser und präziser spielen und beherrschen kann.
Die Vielfalt der iPhone Controller ist dabei sehr groß und reicht vom einfachen Zubehörteil als Gummi-Aufsatz oder per Bluetooth-Verbindung über vollständige Controller bis hin zu Modellen, die direkt auf das Display des Smartphones gestöpselt werden können. Im Folgenden werden sieben verschiedene iPhone Controller vorgestellt.
60beat GamePad
Dieser Controller bietet klassischen Konsolen-Spielspaß. Kein Wunder, ähnelt er doch stark an die Steuereinheiten für Playstation 3 oder Xbox. Das GamePad bietet zwei analoge Joysticks, ein D-Pad sowie zehn Aktionstasten. Der Controller benötigt keine Batterie, sondern bezieht seinen Strom über den iPhone Kopfhörerausgang. Dabei ist der Controller mit dem iPhone 4, iPhone 4S, iPad und iPod touch 4G kompatibel. Der Controller kann durchaus als gelungen angesehen werden und wäre sicher bei dem einen oder anderen Actionspiel eine Bereicherung. Doch bislang wird das GamePad lediglich von zwei Titeln (Aftermath, Bugdom 2) unterstützt. Zudem ist der Controller mit 50 US-Dollar (ca. 40 Euro) nicht gerade günstig. Weitere Informationen gibt es im Video oder auf der Homepage.
Gametel von Fructel
Dieser Controller ist mit sämtlichen iOS- oder Android-Geräten – unabhängig ob Smartphone oder Tablet – kompatibel und verbindet sich via Bluetooth mit dem Gerät. Das iPhone kann (muss aber nicht) einfach in den Controller gelegt werden und schon kann das muntere Daddeln losgehen. Geboten werden ein Vier-Wege-Seuerkreuz, zwei Schultertasten sowie ein D-Pad. Insgesamt können mit dem Bluetooth-GamePad von Fructel 40 Spiele aus dem AppStore gespielt werden. Welche Games mit dem Pad kompatibel sind, verrät die Homepage . Aber mit ca. 60 Euro ist der Gametel ebenfalls alles andere als billig.
iCade Mobile von Ion Audio
Das iCade Mobile läuft ebenfalls über Bluetooth-Verbindung und sorgt dank acht Knöpfe und einem D-Pad für Spielspaß. Das Design weckt Erinnerungen an ältere Mobil-Konsolen wie den Gameboy. Ab Frühjahr ist der Controller im Handel für 80 US-Dollar (ca. 70 Euro) erhältlich. Weitere Infos gibt es auf der Homepage sowie im obigen Video.
Fling-Controller und Joystick-It: günstige iPhone Controller Alternative
Aber es gibt auch noch günstigere Alternativen. Dazu gehören u.a. die sog. Fling-Controller. Diese werden einfach im Stile eines Saugnapfes auf den Display befestigt. Die Aufsätze sind auch mit dem iPad kompatibel und kosten im Doppelpack (für jede Hand einen) 25 US-Dollar bzw. 20 Euro.Der Nachteil ist aber, dass die analogen Joysticks rund ein Drittel des iPhone Displays verdecken. Hartgesottene Zocker haben damit aber kein Problem.
Aber auch der kleine Miniatur-Joystick namens Joystick-It (siehe Bild oben) kann für präziseren Spielspaß auf dem iPhone sorgen. Das Gadget wird auch auf das Display gestöpselt, lässt aber im Vergleich zum Fling-Controller mehr Platz auf dem Display. Das Gadget ist bei ThinkGeek für 18 US-Dollar (15 Euro) bestellbar. Zudem gibt es eine etwas größere Version für das iPad.
Um das iPhone gleich selbst zum Game-Controller umzufunktionieren, hilft die kostenlose App „Joypad“. Mit ihr lassen sich Spiele auf dem iPad oder Mac spielen.
Manchmal lässt die Genauigkeit bei der Bedienung der Touchdisplays auf iPhone, iPad und Co. zu wünschen übrig. Abhilfe verspricht der „txtRng“, ein praktisches Gadget, mit dem sich exakter auf dem Display arbeiten lässt.
Vor allem Männer mit kräftigen Händen haben nicht selten Probleme die Tasten auf dem Display vom iPhone zu treffen. Meist verbessert sich die Tasten-Trefferquote im Laufe der Zeit, dennoch gehören Vertipper zum Alltagsgeschäft. Um genauer und somit schneller und effektiver auf dem Touchscreen zu arbeiten, würde sich der Plastikring „txtRng“ anbieten, der auf der aktuell laufenden Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellt wurde.
Auf der Messe werden wie jedes Jahr in der „iLounge“ nette und nützliche Gadgets vorgestellt, wobei der „txtRng“ durchaus zu den besten gehört. Dieser besteht aus hochwertigem Silikon und passt sich somit ganz genau dem Finger. Einfach den Ring über die Kuppe des Daumens oder Zeigefingers ziehen und schon kann es losgehen. Die erhöhte Präzision bei der Touchscreen-Bedienung wird durch eine kleine „Nase“ erzielt. Das Gadget funktioniert auf allen iOS-Geräten wie iPhone, iPad, iPod oder iPod nano aber auch für Android-Smartphones, Nintendo 3DS oder alle anderen Touchscreen-Gerätschaften.
txtRng: vielseitig einsetzbare Gadget
Der Einsatz des „txtRng“ ist dabei grenzenlos. Ob beim Spielen, Surfen durch das Internet, Zeichnen oder Schreiben, mit dem kleinen Silikonring wird der Umgang mit dem Touchdisplay präziser und auch einfacher.
Der amerikanische Hersteller bietet den „txtRng“ in drei Größen an, wobei es auf der Homepage eine Anleitung zum Ausdrucken gibt, mit der man seine benötigte Größe schnell bestimmen kann. Der Silikonring kostet ca. 25 Euro und kann sofort bestellt werden. Auf der Homepage gibt es weitere Informationen.
Das Smart Cover TidyTilt hat den Sprung vom iPad 2 zum iPhone 4S geschafft. Die Hülle lässt sich praktisch zusammenfalten und dient somit als Stütze für Apples Smartphone. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zur iPad-Variante.
Nicht wenige iPhone 4S-Besitzer blickten etwas neidisch zu den iPad 2-Usern, da diese mit dem TidyTilt auf eine wirklich praktische Schutzhülle zurückgreifen können. Doch nun wird das Gadget auch in die Welt des iPhones 4S Einzug erhalten. Genau wie bei der iPad-Variante lässt sich das TidyTilt am iPhone befestigen oder man kann es zusammenrollen und als Ständer benutzen.
TiddyTilt: kein Display-Schutz für iPhone
Doch ein Schutz für das iPhone-Display ist nicht gegeben, da das Smart Cover lediglich auf der Rückseite befestigt werden kann. Hierfür gibt es einen magnetischen Rahmen, der im Lieferumfang enthalten ist. Die Eigenschaft des Rahmens ermöglicht es zugleich, dass man sein iPhone nun auch als Magnet verwenden und beispielsweise an die Kühlschranktür befestigen kann. Durchaus praktisch.
TidyTilt: Schluss mit Kabelsalat
Das zwei Millimeter dicke TidyTilt ist aber mehr als nur ein Ständer oder Magnet für das iPhone. Denn mit dem Gadget kann man auch endlich seine iPhone-Kopfhörer oder USB-Kabel sauber zusammenfalten, wie im folgenden Video dargestellt wird. So muss die Kabel nicht mehr auseinander wurschteln, sollte sich diese Mal wieder verheddert haben.
Das Cover TidyTilt gibt es in den Farben Schwarz, Pink, Grün und Blau und besitzt natürlich einen Ausschnitt für Kamera und Blitz. Interessierte können sich die Hülle auf der Projektseite via Kickstarter vorbestellen. Der Preis liegt bei 19 US-Dollar zzgl. 10 US-Dollar Gebühren für den internationalen Versand.
Sieben Gerüchte zum iPad 3 auf einmal! Im Fokus: Display, Kamera und Design des neuen Apple Tablets. Aber auch das iPad 2 wird in der Gerüchtesammlung behandelt.
Das iPad 3 soll angeblich Ende Februar Anfang März auf den Markt kommen. Angesichts der überschaubaren Zeitspanne bis zum erwarteten Release, ist es durchaus üblich und wenig verwunderlich, dass der Tablet-PC immer öfter in der Gerüchteküche auftaucht. Nun hat sich Jeremy Horwitz von „iLounge“ zu Wort gemeldet und via Twitter sieben Gerüchte der Öffentlichkeit mitgeteilt. Diese lassen sich in die vier Kategorien Display, Design und Kamera des iPad 3 sowie die Zukunftsperspektive des iPad 2 gliedern.
iPad 3: 7 Gerüchte auf einen Streich
Beim iPad 3 sollen beide Kameras verbessert werden. Bei der Frontkamera soll es sich demnach im neuen iPad um eine HD-Kamera handelt, aber auch die rückseitige Kamera soll sich stark verbessern.
1. In der Kamera auf der Rückseite soll der gleiche Sensor wie der des iPhone 4S verarbeitet werden. Das behaupten zumindest die Quellen von „iLounge“.
2. Teil drei des iPad-Kamera-Gerüchts betrifft wieder die Frontkamera, die angeblich als FaceTime HD Kamera daherkommen soll. Sehr zur Freude für alle, die mit dem iPad viele Videotelefonate führen da sich so die Qualität deutlich verbessern würde.
3. Das iPad 3 wird dicker, aber nur minimal: 1 mm. Das lässt sich auch angesichts der neuen und verbesserten Komponenten auch gar nicht verhindern.
4. Laut dem nächsten Design-Gerücht sollen die abgerundeten Seiten etwas angepasst werden. Aber nicht im großen Stil. Vielmehr soll es sich um eine Art iPad 2 Pro Design handeln.
5. Der Verkaufsstart vom iPad 3 soll vom Zeitpunkt dem des aktuellen Vorgängermodells ähneln. Das iPad 2 kam Ende März 2011 auf den Markt. Das deckt sich ungefähr mit den derzeit kursierenden iPad 3-Release-Gerüchten.
7. Das iPad 2 soll künftig als Einsteiger-Gerät für einen Preis von 399 US-Dollar angeboten werden, während das iPad 3 dank verbesserter Kamera(s) und Retina Display natürlich in die Rolle des High-End-Modells schlüpft. Diese Strategie erscheint logisch und wird von Apple auch derzeit beim iPhone verfolgt.
Zwar insgesamt keine wirklich brandheißen News, die aber die Vorfreude auf das iPad 3 weiter größer werden lässt.