Teilen Veröffentlicht am 02.09.2011 um 11:42 Uhr
|
|
Der fehlende Nummernblock an Apples aktueller schnurloser Tastatur ist für die meisten ein großes Ärgernis. Eine interessante Alternative hat Mobee Technology in petto, bei der man Apples Magic Trackpad im Handumdrehen in einen Ziffernblock verwandeln kann. Ermöglicht wird das durch den Einsatz des Magic Numpad, einer bedruckten Folie und ein wenig Software.
Gerade wer regelmäßig viele Zahlen in den Rechner einhacken muss, wird mit Apples Tastatur wenig Freude haben. Zu verdanken ist es dem fehlenden Ziffernblock. Zwar gibt es die Möglichkeit, seinen Apple-Rechner mit einem separaten Ziffernblock nachzurüsten, doch wer nach weiteren Alternativen sucht, sollte sich die Idee von Mobee genauer ansehen, bei der das Magic-Trackpad in ein Ziffernblock konvertiert wird.
Wie funktioniert Magic Numpad?
Und so funktioniert’s: Aus drei verschiedenen Aufklebern (mit oder ohne aufgedruckten Zahlen) in klassischer Apple-Optik könnt ihr eines euren Vorstellung entsprechenden Magic Numpad wählen und auf das Magic Trackpad kleben. Eine Software werkelt dann im Hintergrund und registriert die Eingaben, wobei die Berührungen auf dem Trackpad erkannt und dann in Ziffern umgewandelt werden. Die Treibersoftware erlaubt dabei auch die Konfiguration einiger Tasten, so dass man u.a. Tastenkombinationen oder Programme schnell aufrufen kann. Auch die Unterteilung in Nummernblock und Trackpad ist mit dem Magic Numpad problemlos möglich. Die beigelegte Software ist mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard sowie OS X Lion kompatibel.
Drei unterschiedliche Magic Numpad Folien unter der Lupe
Im Lieferumfang des Magic Numpad von Mobee befinden sich wie bereits erwähnt drei verschiedene Folientypen. Bei der kleinsten Variante bleibt neben dem Ziffernblock noch gut die Hälfte des Trackpads frei und bietet weiter den Zugriff auf die normalen Trackpad-Funktionen. Die einfachste Folie belegt das Trackpad komplett, inklusive Ziffernblock, Pfeil- und Sondertaste. Die aufwendigste Version bietet frei beschriftbare Tastenfelder (Stift zur Beschriftung ist im Lieferumfang enthalten) und kann via Software individuell konfiguriert werden.
Das Magic Numpad von Mobee Technology ist ab Oktober erhältlich und kostet 29,90 Euro im Handel. Wer zu den Ungeduldigen, kann sich sein Magic Numpad bereits vorbestellen. Ansonsten findet ihr hier weitere Informationen zur Folie. |
Teilen Veröffentlicht am 08.06.2011 um 22:00 Uhr
|
|
Update: Betroffen sind ausschließlich die aktuellen iMacs von 2011. Ein Installieren auf älteren iMacs ist nicht möglich. Scheint wohl so, als wären die neuen iMacs mit vielen Grafikfehlern bestückt.

Apple hat vor wenigen Minuten einen neuen Grafiktreiber speziell für den iMac veröffentlicht. Laut Supportdokument wird ein nur selten auftretender Fehler behoben, der den iMac beim Hochfahren oder aufwachen aus dem Ruhezustand abstürzen ließ. Während der Installation des Grafik-Updates 2.0 darf der iMac keinesfalls ausgeschaltet werden, ansonsten könnte es passieren, dass der iMac erstmal nichtmehr hochfährt. Vorraussetzung ist ein iMac mit Mac OS X 10.6.7 oder Lion, welche iMac-Modelle genau betroffen sind, lässt Apple offen. Mein iMac (mid 2010) zeigt allerdings in der Apple Softwareaktualisierung kein Update an.
This firmware update fixes an issue that in rare cases may cause an iMac to hang during startup or waking from sleep. Do not shut off the power on your iMac during this update. Loss of power could result in your iMac failing to start up.
Downloadlink im Supportdokument
 |
Teilen Veröffentlicht am 12.05.2011 um 22:19 Uhr
|
|
Laut Other World Computing soll Apple den SATA-Power-Connector in den neuen Sandy Bridge-iMacs so geändert haben, dass die Lüfter mit Maximalgeschwindigkeit laufen, sollte man die Festplatte entfernen. Weiterhin werden neu eingebaute Festplatten den Apple Hardware Test nicht bestehen, auch wenn das gleiche Modell Festplatte verbaut wird. Apple will damit wohl Bastlern ihre Umbauten nehmen, damit diese im Falle eines Festplatten-Versagens auf AppleCare zurückgreifen müssen. Doch nach den 3 Jahren daraus folgenden Schutz ist ein Versagen der Festplatte auch nicht mehr zu beheben.
[via] |
Teilen Veröffentlicht am 04.05.2011 um 21:46 Uhr
|
|
Auf den neuen iMacs wurde in den Systemeinstellungen etwas interessantes gefunden - Bei den Tastatur-Einstellungen besteht die Möglichkeit, die Tastatur bei schlechten Lichtverhältnissen entsprechend zu beleuchten - Genau wie die MacBook Pros. Dieses Feature benötigt natürlich auch neue Hardware, welche bei diesen neuen iMacs nicht mitgeliefert wird - Bisher verkauft Apple solche auch gar nicht. Dennoch, in den neuen iMacs wird ein neuer Lichtsensor links von der FaceTime-Kamera verbaut, mit dem zusammen auch die Option kam, die Helligkeit des Displays entsprechend anzupassen. Dieser Sensor könnte genauso auch für die Tastaturbeleuchtung verwendet werden.
Möglicherweise ist das Ganze aber auch nur ein Fehler von Apple, bei dem zu viele Dateien vom MacBook Pro übernommen worden sind? Man weiß es nicht. Die Option, die Tastatur automatisch beleuchten zu lassen, sieht so aus:

[via] |
Teilen Veröffentlicht am 03.05.2011 um 20:25 Uhr
|
|
Wie bereits mehrmals in den letzten Wochen spekuliert hat Apple heute nach guten 3 Stunden, in denen der Online-Store nicht erreichbar war, die neuen iMacs vorgestellt. Das Design wurde nicht verändert, dafür kamen reichlich Features. Als erstes wurde natürlich die Thunderbolt-Technologie verbaut, welche im 21,5-Zoll-Modell mit einem und im 27-Zoll-Modell mit zwei Anschlüssen kommt. Thunderbolt soll Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu zwanzig Mal schneller als mit USB-Alternativen bei zum Beispiel externen Festplatten bringen. Auch kann man darüber sowohl Displays anschließen, zum Beispiel Apples Cinema Display, als auch den iMac als Display für zum Beispiel die neuen MacBook Pros nutzen.

Weiterhin werden nun neue AMD-Grafikprozessoren verbaut, die eine bis zu dreifach schnellere Grafikleistung als der Vorgänger bieten sollen. Auch werden jetzt in allen iMac-Modellen die Quad-Core-Prozessoren i5 oder wahlweise i7 von Intel verbaut - Diese sollen bis zu 1,7 Mal schneller sein. Als letztes wird nun eher überraschend eine HD-Kamera, hier FaceTime-Kamera genannt, verbaut, dieVideos und Bilder mit bis zu 720p aufnimmt.

Dazu kamen noch einige technische Details, so kann man nun beim Kauf zwischen einer Magic Mouse und einem Magic Trackpad wählen, zuvor musste man eine Magic Mouse kaufen und konnte optional dazu noch ein Magic Trackpad kaufen. Mit den zwei Thunderbolt-Anschlüssen lassen sich auch zwei externe Displays nutzen.
Die aktuellen iMacs kann man ab 1.149€ für das kleinere Modell und ab 1.649€ für das größere kaufen. |
Teilen Veröffentlicht am 25.04.2011 um 21:33 Uhr
|
|
Ein Leser von 9to5Mac bekam eine Email von Apple, sein iMac werde nicht wie geplant, sondern einige Tage später, nämlich am zweiten Mai verschickt. Zuvor hatte man über ein anstehendes iMac-Update spekuliert, mit dem unter anderem Thunderbolt, Sandy Bridge und ein Grafikkarten-Update kommen sollen. Ab dieser Woche wird Apple keine iMacs an Reseller versenden, somit ist das Update für die Woche des zweiten Mai sehr realistisch. Apple bringt Updates und Keynotes gerne Dienstags oder Mittwochs, also können wir am dritten oder vierten Mai das Update erwarten. |
Teilen Veröffentlicht am 19.03.2011 um 23:52 Uhr
|
|
Laut dem Produktionszyklus Apple's, der bisher immer sehr strikt eingehalten wurde, steht ein kleineres Update für den All-In-One Computer iMac an. Ein Update kommt etwa ein Mal pro 7-8 Monate, alle 27 Monate kommt ein größeres Update. Diesen Monat soll aber ein kleineres geschehen. Was können wir uns erhoffen?
Thunderbolt, welches mit den neuen MacBook Pros eingeführt wurde, findet vermutlich auch seinen Weg in den iMac. Auch Intel's Sandy Bridge CPU soll eingeführt werden. Ein Upgrade des minimalen Arbeitsspeichers auf 8 GB ist möglich, aber eher unwahrscheinlich. Die Grafikkarte von ATI ist schon etwas veraltet und wird daher vermutlich ein Update erfahren. Zudem könnte in allen Modellen noch die Möglichkeit bestehen, eine SSD einzubauen.
Was davon wahr ist werden wir vermutlich in den nächsten Wochen erfahren.
 [via] |
Teilen Veröffentlicht am 27.02.2010 um 19:04 Uhr
|
|
Apple brachte vor rund 16 Wochen die aktuellen iMac-Modelle auf den Markt, allen voran der bisher größte iMac mit einem 27-Zoll-Display. Ausgerechnet dieser blieb von Problemen nicht verschont.
 Bereits wenige Tage nach Auslieferung beklagten sich einige Kunden über gelbliche Verfärbungen und flackernde Displays. Kommentieren wollte Apple diese Probleme zunächst nicht, verzögerte daraufhin, zumindest munkelt man das in der Gerüchteküche, jedoch die Auslieferung. Gegenüber Gizmodo gab Apple nun diese Probleme öffentlich zu, besänftige sogleich jedoch mit der Tatsache, dass den Problemen auf den Grund gegangen worden sei, sodass diese weitgehend behoben sind. Nur wenige Tage früher verallgemeinerte man die Verfärbungen noch im Interview bei Bloomberg. Eine „leichte“ Farbvarianz sei vollkommen normal für LCD-Displays. In den letzten Monaten veröffentlichte Apple insgesamt zwei Firmware-Updates, die das auftretende Displayflackern bei sämtlichen betroffenen iMacs behob. Der Austausch von iMacs mit Gelbstich ist mittlerweile ebenso möglich und sollte bei den neuen Produktionsreihen nicht mehr auftreten. Laut Gizmodo habe man von 20 Lesern bisher Auskunft bekommen, dass diese teilweise bereits beim dritten iMac angelangt seien, die nach wie vor eine gelbe Displayverfärbung aufweisen. Zwar scheint Apple problemlos defekte iMac-Modelle auszutauschen, trotzdem ist mindestens ein wiederholter Umtausch sehr ärgerlich. Apple rät nun allen betroffenen Kunden, sich bei auftretenden Displayproblemen mit dem Apple Care in Verbindung zu setzen.
|
Teilen Veröffentlicht am 14.12.2009 um 07:19 Uhr
|
|

Die Foren sind voll von Berichten, in denen die Nutzer der neuen 27“ iMac-Generation sich über das Display beschweren. Flackern, Verzerrungen und eine teilweise gelbstichige Darstellung werden bemängelt. Allein im Apple Diskussions-Forum gibt es deswegen schon über 1.200 Berichte.
Laut autorisierten Händlern sind deshalb die Lieferzeiten der 27“ iMac Modelle bei Apple auf zwei Wochen hochgeschraubt. Dabei handelt es sich um alle Versionen vom neuen 27“ iMac, unabhängig welche Konfiguration man gewählt hat. Apple versucht wohl derzeit den Grund dieser Fehler heraus zu finden. Mehrheitlich in den Foren wird auf eine Fehlfunktion bei den verbauten Grafikkarten spekuliert. Diese sind gegenüber den Vorgängermodellen nicht mehr von Nvidia sondern von ATI.
Sollte dieses sich bewahrheiten, könnten auch die iMacs betroffen sein, die derzeit ohne Probleme laufen. Da bei vielen Käufern diese merkwürdigen Fehler nicht sofort sichtbar waren, sondern erst nach einiger Zeit aufgetreten sind.
Vielleicht könnt ihr uns eure Erfahrungen mit den neuen 27“ iMacs schildern.
(via) |
|
|