iPad, iPhone & iPod
Vom "Time Magazine" als Erfindung des Jahres 2007 betittelt, hat Apple am 09. Januar 2007 das iPhone vorgestellt. Das iPhone ist ein revolutionäres Smartphone mit Touchscreen Displays. Das iPhone verkaufte sich bereits über 10 Millionen mal und ist ein weiteres Erfolgsprodukt aus dem Hause Apple. Mehr Informationen auf Wikipedia.

iPhone 5: Marktstart im Herbst 2012 PDF Drucken E-Mail

Laut einem Bericht des japanischen Blogs Macotakara wird das iPhone 5 etwa ein Jahr nach dem Vorgänger im September oder im Oktober 2012 auf den Markt kommen. Wenn sich dies bewahrheiten sollte, dann wird Apple den neuen Release-Zyklus des iPhones fortsetzen.

Die Quelle beruft sich auf Insider, die behaupten, dass Apple das iPhone 5 im Herbst diesen Jahres vorstellen wird. Des Weiteren wird berichtet, dass der IT-Konzern aus Kalifornien dem neuen Produktzyklus des Apple-Smartphones auch in Zukunft weiter fortsetzen wird. Dies würde zur Folge haben, dass die kommenden iPhone-Modelle stets im Herbst zu erwarten sind.

Mit dem Release des iPhone 4S im Oktober 2011 führte Apple einen bis dato untypischen Zyklus ein. Schließlich kamen sämtliche Vorgängermodelle in den Sommermonaten Juni und Juli auf den Markt. Doch Apple nahm im vergangenen Jahr von diesem Plan Abstand und stellte kein neues Smartphone auf der World Developer Conference vor.

Im Nachhinein war die Entscheidung, das iPhone 4S im Herbst zu veröffentlichen, eine wirtschaftlich gute Wahl von Apple. So konnte man stärker vom boomenden Weihnachtsgeschäft profitieren, was sich auf die Verkaufszahlen des aktuellsten iPhone-Modells auswirkte. Analysten prognostizieren zudem, dass sich dies in den Nachfolgejahren ebenso profitabel bemerkbar machen könnte.

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Prognose: Wie teuer wird das iPhone 5? PDF Drucken E-Mail

Wie teuer wird das iPhone 5 sein? Wird es teurer als das iPhone 4S? Eine mögliche Antwort auf diese Frage liefern verschiedener Branchendienste, die schon jetzt erste Kalkulationen für die Herstellungskosten anstellen.

Auch wenn es bis zur Vorstellung des iPhone 5 noch einige Monate dauern wird – gehandelt wird der Juni oder August – tauchen erste wage Prognose zum möglichen Preis des neuen iPhones auf.

Gerüchte über potentielle Neuerungen beim iPhone 5 berichten von einem größerem 4 Zoll-Display sowie einem A6-Prozessor mit vier Kernen. „Bloomberg“ hatte bereits 2012 auf der Grundlage älterer Gerüchte eine Produktionskosten-Kalkulation angestellt, die sich auf rund 270 US-Dollar belaufen. Entwicklungskosten wurden hierbei noch nicht berücksichtigt.

Teurere Herstellungskosten fürs iPhone 5?

Doch seit der ersten Kalkulation ist einiges an Zeit vergangenen, so dass nun eine Neuberechnung der möglichen und zu erwartenden Kosten für die iPhone 5-Bauteile ansteht. Denn mittlerweile gilt auch eine Aufstockung des Arbeitsspeichers als sehr wahrscheinlich, die sich natürlich auch in den Herstellungskosten des iPhone 5 niederschlägt. Zusätzlich dürfte auch der neue LTE-Chip sowie das neue Gehäuse-Design den Preis etwas in die Höhe treiben. Demnach hat „Bloomberg“ seine Kalkulation nach oben korrigiert und geht davon aus, dass das iPhone 5 in der Herstellung zwischen 340 bis 400 Euro kosten wird.

Für den Endpreis des neue Apple Smartphones wird daher mindestens mit dem gleichen Preis zu rechnen sein, den der Apfelkonzern derzeit für das 16 GB-Modell des iPhone 4S. Der liegt bei rund 630 Euro. Doch es ist gut möglich, dass das iPhone 5 in Europa um die 700 Euro kosten wird.

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iPad 3: Retina Display und 8 MP Kamera sehr wahrscheinlich - Foto PDF Drucken E-Mail

Die Präsentation des iPad 3 rückt immer näher und entsprechend heiß geht es in der Gerüchteküche zu. Demnach wird Apple seinem neuen Tablet definitiv ein Retina-Display spendieren und zugleich die Kamera auf der Rückseite wesentlich verbessern. Die Vorfreude steigt.

Die Kollegen von „MacRumors“ genießen einen guten Ruf und werden in der Apple-Szene sehr geachteten. Nun hat die Quelle die Hoffnung auf eine Retina-Display beim iPad 3 geschürt, sollen sie doch aus der Apple-Produktionskette ein authentisches iPad 3-Display zugeschickt bekommen haben. Dieser soll eine Diagonale von 9,7 Zoll aufweisen und tatsächlich das von allen so heiß ersehnte Retina-Display aufweisen.

Retina Display: iPad 3 mit doppelter Pixelauflösung als iPad 2?

"Beim Vergleich des iPad-3-Displays mit dem des iPad 2 unter dem Mikroskop wird der Unterschied in der Auflösung offensichtlich. Die Pixel des neuen Displays sind nur ein Viertel so groß wie die des iPad 2. Hochgerechnet könnte das Display des iPad 3 eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixel bieten. Das wäre das Doppelte der Auflösung des iPad 2 (1024 x 768). Ein Bildschirm mit dieser Auflösung sollte in der Lage sein, die Bilder sehr viel schärfer als bei den Vorgängertablets wiederzugeben", heißt es in einem Bericht von „MacRumors“.

8 Megapixel Kamera fürs iPad 3

Zusätzlich tauchten vom iPad 3 auch noch neue Fotos des Gehäuses auf, die zum eine durch stärker abgeflachten Kanten leicht modifizierte Rückseite zeigten und scheinbar Rückschlüsse auf die Kamera erlauben. Denn die Öffnung für die Kameralinse ist im Vergleich zum iPad 2 verändert, was für den Einbau einer stärkeren Kamera spricht. Dabei ist die Rede von einem iPad mit einer 8 Megapixel Kamera, die auch im iPhone 4S zum Einsatz kommt. Ein enorme Verbesserung, im Vergleich zum iPad 2, bei der sich die User mit einer 1 Megapixel Kamera zufrieden geben müssen.

Doch auch wenn die Gerüchte immer mehr an Glaubwürdigkeit gewinnen und als realistisch einzustufen sind, werden wir erst bei der iPad 3-Keynote Gewissheit haben. Viele Branchenexperten haben sich diesbezüglich auf den 7. März 2012 festgelegt – also in knapp zwei Wochen.

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Studie: 26 Prozent der Ärzte nutzen das iPad PDF Drucken E-Mail

Mehr als ein Viertel aller Ärzte in Europa nutzen das iPad im Berufsalltag. Das Apple-Tablet wird dabei zum größten Teil beim Recherchieren im Netz verwendet. Dies ergab eine aktuelle Studie der Marktforscher von Manhattan Research, die 1200 europäische Ärzte befragten. Bedenkt man den vorrangigen Einsatzbereich der iPads, sind diese Zahlen somit sehr beeindruckend.

Wie die Marktforscher feststellen konnten, verwenden vermehrt Ärzte aus Großbritannien das Apple-Tablet. 31 Prozent der britischen Mediziner setzen auf das iPad. Im westeuropäischen Vergleich liegt Spanien mit einem Anteil von 20 Prozent beim ermittelten Ländervergleich hinten.

Trotz der gestiegenen Nutzung des iPads im Berufsalltag erfolgt der Großteil der Online-Arbeit der Ärzte noch am Desktop-Computer oder am Notebook. Die Marktforscher ermittelten hierbei einen Wert von 55 Prozent. Das Tablet kommt ebenso bei der Informationsbeschaffung im Internet zum Einsatz. Aber auch bei der Verwaltung sowie bei der Aufklärung der Patienten wird das Apple-Tablet in der Praxis verwendet. Dies soll nachweislich Zeit sparen. Die Studie bewies außerdem, dass zahlreiche Ärzte vorhanden, ein Apple-Tablet anzuschaffen. 40 Prozent der befragten Mediziner bestätigten dies und gaben an, dass sie in den nächsten sechs Monaten ein iPad kaufen werden.

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Apple: iPad verliert am Marktanteil – turbulentes Tablet-Jahr erwartet PDF Drucken E-Mail

Auch 2011 ist der Table-Weltmarkt fest in Apple-Händen geblieben. Zwar sank der Anteil des iPads vor allem durch den Einstieg von Amazons Kindle Fire in 2011 von 87 auf 62 Prozent, doch die Vorherrschaft bleibt fest in Apple-Händen. Und mit dem iPad 3 wird der IT-Gigant aus Cupertino bald nachlegen.

62 Prozent aller verkauften Tablets im vergangenen Jahr stammten von Apple, wie die Marktforscher von IHS berechnet haben. Im Vergleich zu 2010 bedeutet das einen Rückgang von 15 Prozent, doch damals war Apple noch weitestgehend alleine auf dem Sektor. Die Konkurrenz von Samsung, Asus und vor allem Amazon sowie der Buchhändler Barnes / Noble haben mittlerweile nachgezogen und ihrerseits eigene Tablet-Modelle auf den Markt gebracht. Daher ist der iPad-Rückgang wenig verwunderlich.

Besonders im vierten Quartal konnten günstige Tablets wie Amazons Kindle Fire oder der Nook von Barnes /Noble dem iPad zusetzen, wo der iPad-Marktanteil auf 57 Prozent sank.

2012 ein turbulentes Tablet-Jahr?

Für dieses Jahr werden dem Tablet-Markt turbulente Zeiten vorausgesetzt. Ende Februar soll Microsoft in Barcelona seine Windows-8-Version für Tablet-PCs, die auf der ARM-Technologie beruht, vorstellen. Hardwarehersteller (bspw. Nokia) hätten somit ein weiteres Betriebssystem zur Verfügung.

Danach kommt der große Auftritt vom iPad 3, das Anfang Mitte März vorgestellt werden soll und definitiv der absolute Höhepunkt des Tablet-Jahres ist. Das iPad 3 wird garantiert als Benchmark für die Konkurrenz dienen, soll es doch mit einem gestochen scharfen Retina-Display, dem neuen schnellen Internetstandard LTE sowie einem schnelleren A6-Prozessor mit vier Kernen ausgestattet sein – wobei es sich hierbei nur um Gerüchte handelt und man außerhalb von Cupertino nicht genau weiß, ob das stimmt. Doch die Gerüchte zu den neuen iPad 3-Features halten sich hartnäckig.

Erwartet wird auch, dass Google im Laufe des Jahres seinen eigenen Tablet-PC auf den Markt bringt, der selbstverständlich mit Googles Betriebssystem Android laufen soll. Bis das Google Tablet kommt, könnte laut dem Branchendienst „Digitimes“ bereits die Version Android 5 erhältlich sein.

Tablets: Nachfrage in Deutschland steigt

Die Kunden können von einem stark umkämpften Tablet-Martk natürlich nur profitieren. Schließlich wird so die Auswahl der Geräte – auch in verschiedenen Preisklassen – größer. Für den deutschen Markt wird ein Anstieg der Verkaufszahlen von Tablet-Rechnern erwartet. Während letztes Jahr die Verkaufszahlen bei 2,1 Millionen lagen, werden in 2012 laut Branchenkennern zwischen 2,5 bis 3 Millionen Tablets herizulande verkauft.

Foto: IHS

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iPad: Plant Apple doch ein kleineres Tablet? PDF Drucken E-Mail

Derzeit drehen sich die Gerüchte vermehrt um das iPad 3, das am 7.März präsentiert werden soll. Allerdings könnte es laut einem aktuellen Bericht des Wall Street Journals auch dazu kommen, dass Apple in Zukunft ein kleineres iPad mit einem 8-Zoll-Display auf den Markt bringen wird.

Als Grund für diese Behauptungen werden Tests mit asiatischen Zulieferern angeführt, die kleinere Bildschirme entwickeln sollen. Die US-amerikanische Tageszeitung beruft sich dabei auf Insider aus dem Zuliefererkreis des IT-Konzerns. Das Angebot mit der bisher etablierten Displaygröße von 9,7 Zoll könnte somit in Zukunft erweitert werden, wenn in den Gerüchten ein Fünkchen Wahrheit steckt. Die Auflösung des kleineren 8-Zoll-Displays soll dabei diesselbe sein, die das Display des iPad 2 bietet. Das iPad 3-Display wird allem Anschein nach mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln ausgestattet sein.

Mit einem neuen 8-Zoll-Tablet wird Apple Gerüchten zufolge seine Produktpalette aufstocken, um im Wettbewerb mit der Konkurrenz weiterhin dominieren zu können. Wenn man beispielsweise auf das Produktsortiment des Konkurrenten Samsung schaut, dann kann man schließlich feststellen, dass bereits zahlreiche Tablets mit unterschiedlichen Displaygrößen auf dem Markt erhältlich sind. Diesen Markt könnte Apple mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bedienen und somit eine Alternative zum 9,7-Zoll-Modell für potenzielle Kunden anbieten.

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iPad 3 Keynote am 7.März - Retina-Display und LTE-Unterstützung PDF Drucken E-Mail

Wie das renommierte Wall Street Journal berichtet, wird Apple das iPad 3 am 7.März in San Francisco präsentieren. Weitere Informationen der US-amerikanischen Tageszeitung besagen, dass Apple auf den neuen Mobilfunkstandard LTE setzen und das Tablet mithilfe der großen Netzbetreiber AT&T und Verizon vertrieben wird. Neben LTE ist aber auch von einem A6-Quad-Core-Chip sowie von einem hochauflösenden Retina-Display die Rede.

Das Wall Street Journal beruft sich auf zuverlässige Quellen, die den Termin zur demnächst stattfindenden Apple-Keynote herausgefunden haben wollen. Dem Bericht wird zudem eine hohe Glaubwürdigkeit zugewiesen, da die Prognose zum Termin der Keynote zum Apple iPhone 4S bereits richtig war.

Beim Display wird Apple demnach wieder zur etablierten 9,7-Zoll-Größe greifen. Die Auflösung wird mit 2048 x 1536 Pixeln jedoch höher als beim Display des Vorgängermodells sein. Die Panels werden laut einem Bericht der Tageszeitung China Times von Samsung und LG Electronics geliefert. Demnach soll Apple rund 65 Millionen Display-Einheiten bestellt haben, um der hohen Nachfrage zum Beginn der Markteinführung gerecht werden zu können. Beim iPad 2 wurden zum selben Zeitpunkt kurz vor der Keynote 40 Millionen Panels bestellt.

Apple wird das iPad 3 außerdem über AT&T und Verizon in den USA anbieten und dabei konsequent mit der LTE-Unterstützung werben. Diese Variante ist hierzulande allerdings eher unrealistisch, da sich das LTE-Netz noch im Aufbau befindet.

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Apple: iOS-Traffic höher als Mac OS-Internetverkehr PDF Drucken E-Mail

Der Internetverkehr, der von Apples iOS-Geräten ausgeht, ist erstmals höher als der von Desktops und Notebooks, die mit Mac OS betrieben werden. Dies stellten die Marktforscher von Chitika beim US-Markt fest.

Wie man der veröffentlichten Grafik entnehmen kann, veränderte sich der Verlauf der beiden Kurven in den vergangenen sechs Monaten stetig. Mac OS konnte im September 2011 noch mit einem Maxiumwert beeindrucken, was sich nun stark um fast 25 Prozent nach unten korrigierte. Im selben Zeitraum nahm der Web-Traffic, der von iOS-Geräten ausgeht, um nahezu 50 Prozent zu und bestätigt damit die hohe Beliebtheit der betroffenen Apple-Geräte. Aktuell setzte sich iOS in diesem Segment mit einem Anteil in Höhe von 8,15 Prozent erstmals vor Mac OS, dessen Anteil 7,96 Prozent beträgt.



Diese nun festgestellten Zahlen sind keinesfalls verwunderlich oder außergewöhnlich. Schließlich konnte Apple im abgelaufenen Jahr 37 Millionen iPhones und 15,43 Millionen iPad an den Mann bringen. Im Vergleich hierzu stehen „lediglich“ 5,2 Millionen Mac-Computer. Doch die geringeren Absatzwerte der Macs sind für Apple jedoch keinesfalls negativ zu werten. Dabei muss man bedenken, dass Mac-Computer schließlich teurer sind, was somit mehr Umsatz für Apple bedeutet. Apple-CEO Tim Cook gab zum Jahresabschluss bekannt, dass er mit den Zahlen aus dem Mac-Segment sehr zufrieden sei.

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iPad 2 Bestände sinken – Platz schaffen für iPad 3 PDF Drucken E-Mail

Das iPad 3 bringt die Apple-Gerüchteküche derzeit zum Brodeln. Doch unter all den Spekulationen und Gerüchten sind die sinkenden und auffällig knappen Lagerbestände des iPad 2 der deutlichste Hinweis dafür, dass ein Release des iPad in naher Zukunft bevorsteht. Gehandelt wird Mitte März 2012.

Wer sich aktuell ein iPad 2 kaufen will, wird von einigen Händlern vertröstet: bestimmte iPad 2-Modelle sind ausverkauft! Zudem könnte ein genauer Blick, welche aktuellen iPad 2-Geräte den Händlern derzeit ausgehen, einige Informationen über die Zusammensetzung des bald erscheinenden iPad 3 geben.

iPad 2: 3G-Modelle heiß begehrt

Mehrere Händler berichten, dass insbesondere die iPad 2-Modelle mit 3G-Unterstützung immer knapper werden. Von den Apple Tablets der zweiten Generation mit WiFi only seien hingegen noch ausreichend Exemplare vorrätig. Dadurch bekommen die weit verbreiteten und sich hartnäckig haltende Gerüchte, dass Apple das iPad 2 auch weiterhin als günstiges Modell ohne 3G-Unterstützung anbieten will, neuen Aufwind. Immerhin sind die iPads ohne mobilem 3G-Datenzugang um stattliche 120 Euro billiger im Preis.

iPad 3 mit LTE-Unterstützung?

Aber es gibt noch eine weitere Spekulation. Denn es ist auch vorstellbar, dass Apple die verschiedenen iPad 2-Modelle für die Mobilfunkstandards GSM und CDMA künftig in ein Allround-Gerät „verwandelt“. Im Grunde genommen so, wie man es aktuell beim iPhone 4S bietet.

Zudem könnte das iPad 3 auch den neuen und deutlich schnelleren Internet-Standard LTE unterstützen, wie ebenfalls vielerorts gemunkelt und erwartet wird. Denn es dürfte kaum ein Zufall sein, dass der US-amerikanische Mobilfunkanbieter AT&T plant, seine bisherigen micros-SIM-Karten durch neue LTE-fähige Karten auszutauschen bzw. zu ersetzen.

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iPhone 4S: Video - zwei neue US-Werbespots PDF Drucken E-Mail

Apple hat in den USA zwei neue Werbespots zum iPhone 4S lanciert. Der Star im Video ist natürlich der Sprachassistent Siri, dessen Fähigkeiten mal wieder verdeutlicht werden. Schon beeindruckend...

In englischer Sprache hat Siri weitaus mehr auf dem Kasten als hierzulande. Das beweisen auch die beiden neuen Werbevideos zum iPhone 4S, in denen Siri einmal einem jungen Pärchen auf einem Roadtrip von der Ostküste bis zum Grand Canyon hilfreich zur Seite steht, sowie einem Schüler auf dessen Aufstieg zum „Rockstar“ unterstützt.

iPhone 4S Werbung: Road Trip

iPhone 4S Werbung: Rock God

Viele der in den Videos gezeigten Siri-Funktionen, allen voran Geodaten, hat die deutsche Version noch nicht zu bieten. Betonung liegt auf „noch nicht“. Vielleicht sieht es nach der Einführung von iOS 5.1 Anfang bis Mitte März anders aus – hoffentlich!

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