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Arbeitet Facebook an eigenem Webmail-Dienst? PDF Drucken E-Mail

Facebook zählt mittlerweile über 400 Millionen Mitglieder weltweit. Neuester Geniestreich soll nach Angaben der amerikanischen Technik-Website TechCrunch, ein hauseigener Facebook Webmail-Dienst sein. Mehr Informationen dazu, findet ihr in diesem Artikel.

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Vergangene Woche öffnete Facebook den hauseigenen „Facebook Chat“ für Desktop-Applikationen. Unter anderem iChat kann nun dazu verwendet werden, auf dem eigenen Desktop mit Facebook-Freunden zu kommunizieren.

Laut Facebook beherbergt das Soziale Netzwerk mittlerweile weit über 400 Millionen Mitglieder weltweit. Ursprünglich entwickelte Gründer Mark Zuckerberg mit einigen Studenten Facebook im Jahr 2004 für Studenten an freigegebenen Universitäten in den Vereinigten Staaten. Heute ist es weltoffen und erfreut sich nebenbei einer wachsenden Nutzerzahl, die unter anderem Anwendungen von Drittanbietern täglich verwenden, darunter z.B. so genannte Social Games wie Farmville.

TechCrunch-Gründer Michael Arrington berichtet Anfang Februar unter Berufung auf vertraute Quellen, dass Facebook bereits seit einiger Zeit an einem neuen Produkt für die hauseigene Plattform mit Codenamen „Project Titan“ werkelt. Hinter diesem Namen soll sich ein eng mit Facebook verbundener Webmail-Dienst, ähnlich wie Web.de, Google Mail oder auch MobileMe.

Facebook Mails können üblicherweise nicht nur über das Internet abgerufen werden, sondern können alternativ auch über POP oder IMAP auf das jeweilig gewünschte Endgerät übertragen werden. Wie es auch schon beim jüngst geöffneten Facebook-Chat der Fall ist, ist die sogenannte „Vanity URL“ automatisch auch der Email-Name - kurz: [NAME]@facebook.com.

Nachrichten lassen sich bereits jetzt sowohl innerhalb von Facebook, als auch in eingeschränkter Form an aussenstehende Email-Freunde verschicken. Auf diese Nachrichten kann allerdings nur derjenige antworten, der Mitglied in der Facebook-Community ist.

Facebook Mail soll wie ein herkömmlicher Webdienst, wie zum Beispiel Google Mail, funktionieren. Im Gegensatz zur Konkurrenz, dürfte Facebook-Mail äußerst attraktiv für viele Menschen sein. Denn hinter der Emailadresse verbirgt sich ein - hoffentlich - aktives Facebook-Profil. Ihr merkt, entwickelt man diesen Gedanken weiter, eröffnen sich zwar keine neu erfundene Kommunikation, aber zumindest eine innovative.

Mit über 400 Millionen Mitgliedern dürfte Facebook darüber hinaus keine Probleme haben, den Konkurrenten weltweit Marktanteile abzujagen. Über die Enthüllung sind gegenwärtig noch keine Details vorhanden.

Datenschützer in Alarmbereitschaft

Datenschützer schlagen beim Thema Facebook seit einiger Zeit chronisch Alarm. Grund dafür ist ein minderwertiges Bewusstsein auf Seiten der Facebook-Macher, was den Datenschutz angeht. Facebook kopiert ohne Skrupel und ohne direktes Einverständnis Daten der Nutzer, darunter auch Emailadresse, die im Anschluss mit Facebook-Werbung nach und nach beschossen werden.

Wenn Facebook keine Transparenz an den Tag legt, dann dürfte uns hier eine ähnliche Debatte erwarten, wie sie in den Medien bereits seit Wochen über Google ausgetragen wird. Stichwort ist Informationsmonopol.

Quelle: TechCrunch
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Facebook-Chat ab sofort auch über iChat möglich PDF Drucken E-Mail

Ab sofort besteht die Möglichkeit über den Mac-Messenger "iChat" mit Facebook-Freunden zu chatten. Voraussetzung ist eine Registrierung bei Facebook, anschließend kann in wenigen Schritten auf dem eigenen Desktop kommuniziert werden. Wie es geht erfahrt ihr in diesem Artikel.

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Facebook ist mit über 400 Millionen Mitglieder das weltweit größte Soziale Netzwerk. Facebook bietet dabei mittlerweile zahlreiche Erweitungsmöglichkeiten. Zum Beispiel über zahlreiche Erweiterungen von Drittanbietern, so genannte "Anwendungen". Ein populäres "Social Game" ist zum Beispiel "Farmville" um nur eine dieser Anwendungen genannt zu haben. Bei Facebook gibt es im Übrigen auch eine eigene sevenmac-Seite.

Das Konzept ist denkbar einfach, umso funktionaler Facebook, desto länger die Aufenthaltszeit. Da kann es durchaus vorkommen, dass man mit befreundeten Kontakten über den Facebook-Chat kommuniziert. Genau das ist jetzt auch auf dem eigenen Desktop möglich. Ab sofort kann unter anderem über iChat mit Facebook-Freunden aktiv in Kontakt getreten werden.

Hier die offizielle Kurzanleitung von der Facebook-Seite:

  1. 1. Wähle „Einstellungen“ aus dem iChat-Menü aus.
  2. 2. Klicke erst auf „Konten“ und dann unten auf „+“.
  3. 3. Wähle „Jabber“ im Menü aus und gib dann die folgenden Informationen ein:
    Nutzername: [name]@chat.facebook.com
    Kennwort: <dein Facebook-Password>
  4. 4. Klicke auf den Pfeil neben „Serveroptionen“ und gib die folgenden Informationen ein:
    Server: chat.facebook.com
    Port: 5222
    (Deaktiviere das Feld „SSL verwenden“)

Wer sich nicht sicher ist, wie der eigene Nutzername lautet, muss sich lediglich bei Facebook anmelden. Anschließend kann mit Klick auf den Punkt "iChat" auf der Landing-Page die Kurzanleitung mit passenden Nutzernamen aufgerufen werden.

An dieser Stelle interessiert uns eure Meinung. Seit ihr und eure Bekannten bei Facebook registriert? Wenn ja, haltet ihr euch häufig bzw. täglich bei Facebook auf? Nutzt ihr einige der zahlreichen Facebook-Anwendungen? Kommuniziert ihr über den Facebook-Chat?

Bild- /Quelle: Facebook
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BVV: Blu-ray-Discs verzeichnen enormes Umsatzwachstum in Deutschland PDF Drucken E-Mail

blu-ray-logoDie Enthüllung des Apple iPad liegt nun knapp zwei Wochen zurück. Steve Jobs äußerte sich in diesem Zusammenhang unter anderem auch kurz zur Thematik Mac und Blu-ray.

Der Bundesverband Audiovisuelle Medien (kurz: BVV) gab kürzlich bekannt, dass im vergangenen Jahr insgesamt 112,8 Millionen Bildtonträger in Deutschland verkauft wurden. Das entspricht einem Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (103,7). Insbesondere der Blu-ray-Markt sorgte für dieses saftige Plus. Bis Ende 2009 konnten 6,2 Millionen Blu-ray-Medien verkauft werden, im Vergleich zum Vorjahr (1,7) entspricht das einem sagenhaften Plus von 274 Prozent. Verantwortlich dafür sind, dass die Zahl der kompatiblen Abspielgeräte drastisch gestiegen und der Durchschnittspreis um 24 Prozent auf 19,18 Euro gesunken ist.

In Deutschland scheint sich somit der Trend langsam in Richtung Blu-ray zu entwickeln. Für das Jahr 2010 erwartet Verbandssprecher, Oliver Trettin, deshalb einen Blu-ray-Marktanteil von 20 bis 25 Prozent am Gesamtumsatz. Zwar repräsentieren diese Zahlen ausschließlich den deutschen Markt, dennoch darf durchaus noch in diesem Jahr mit einer ersten Blu-ray-Unterstützung in Macs gerechnet werden.

Quelle: Pressemitteilung

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Nexus One beherrscht jetzt auch Multitouch PDF Drucken E-Mail

nexusoneicon Das Google-Smartphone Nexus One ist Apple bereits seit Enthüllung vor einigen Wochen ein Dorn im Auge. Es stößt auf Seiten des angebissenen Apfels bitter auf, dass Google auf direktem Weg mit dem iPhone konkurriert, obwohl jahrelang offenbar eine sehr harmonische Beziehung bestand.

Gestern veröffentlichte Apple ein weiteres Update 3.1.3 für das iPhone OS, das nun unter anderem wieder Tethering erlaubt. Auch Google stellte ein neues Android-Update in den USA zur Verfügung, das nun mit einer implementierten Multitouch-Fähigkeit daher kommt. Ab sofort kann via bekannte Zweifinger-Geste „pinch-and-zoom“ (siehe Video) der Bildschirminhalt in Websites, Fotos und Karten vergrößert werden. Bisher hatten einige Technikgeeks die Funktion über einen kleinen Hack bereits aktiviert.

Was Google nun noch mit der Multitouch-Funktionalität anstellen möchte, bleibt bisher offen. Möglichkeiten gibt es ja mittlerweile sehr viele, Fingergesten sinnvoll zur Bedienung in Applikationen zu verwenden. ReadWriteWeb konnte sogar ein Statement von Google bekommen, in dem man sich kurz über die Hintergründe dieser Neuerung auslässt.

Android 2.1 komme auf einer vollkommen neuen Geräteart zum Einsatz, die mit einem größeren Touchscreen-Display ausgestattet sind und mehrere interaktive Fähigkeiten besitzen. In der Mobilfunkindustrie zeigen Unternehmen wie Apple, Palm, HTC und Motorola, dass die „pinch-to-zoom“-Technologie längst zu einer standardmässigen Interaktionsmethode geworden ist. Zudem handelt es sich beim Google Nexus One um ein leistungsfähiges Gerät, wodurch ein eindrucksvolles Ergebnis für den Nutzer gewährleistet ist. Neben diesen Aspekten, habe man zahlreichen Anfragen von Android-Usern in diese Richtung Folge geleistet und eben jetzt das neue Update für das Nexus One veröffentlicht.

Die Videoimplementierung macht derzeit Probleme. Deswegen einfach folgendem Link folgen, um das Video anzusehen.

Quelle: RWW, Engadget
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Google-Gründer wollen Anteile in Milliardenhöhe verkaufen PDF Drucken E-Mail

google-gruenderDas Thema Google polarisierte in den letzten Wochen insbesondere durch seine strittige  Marktposition, Kritiker wehren sich gegen ein mögliches Informationsmonopol. Nun teilte Google der US-Börsenaufsicht SEC mit, dass die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page einen Teil ihrer Aktien verkaufen wollen.

Demnach planen beide circa fünf Millionen Aktien, also insgesamt zehn Millionen Aktien, in den kommenden fünf Jahren im Gesamtwert von 5,5 Milliarden Dollar (3,9 Milliarden Euro) zu veräußern. Die Google-Gründer besitzen so genannte Klasse-B-Aktien, die zum Großteil mit Stimmrechten verbunden sind. Derzeit halten sie so mit 57,7 Millionen Aktien 18 Prozent des Google-Kapitals und 59 Prozent Stimmrechte unter Kontrolle. Nach dem Verkauf sinken die gemeinsamen Stimmrechte auf 48 Prozent. Somit würden sie ihre absolute Kontrolle über das Unternehmen aus den Händen geben.

Dennoch bleiben die beiden weiterhin mit Google-CEO Eric Schmidt, der 10 Prozent der Stimmrechte besitzt, an der Spitze des Unternehmens, wodurch der Verlust der Stimmrechte letztendlich wieder kompensiert wird.

Quelle: BusinessInsider
Bildquelle: Google

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CES 2010: Unser Video-Sammelsurium PDF Drucken E-Mail

cesNicht jeder von uns hatte die Möglichkeit, live auf der diesjährigen CES 2010 in Las Vegas mit dabei zu sein. Für all diejenigen haben wir einige Videos zusammengetragen, die Highlights und Innovationen dieser Messe zeigen. Viel Spass beim ansehen.

Als erstes ist uns ein Laptop aufgefallen, für das es bis heute keine genaueren Infos wie zum Beispiel Name oder Preis gibt. Dafür hat es ein Display von Samsung, dass sich aus der breiten Masse der Angebote deutlich hervorhebt.

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Palm CEO Rubinstein ist "Geek des Jahres" PDF Drucken E-Mail

fastcompanyEin Titel, über den sich viele Menschen freuen dürften, wird vom amerikanischen "Fast Company"-Magazin vergeben. Die "Geeks of the Year" sind Personen, die sich der Technikszene eines jeweiligen Jahres besonders verdient gemacht haben.

Nun kann sich auch Jon Rubinstein, einer der Mitentwickler des iPods, als CEO des angeschlagenen PDA- und Handyhersteller Palm, über die begehrte Auszeichnung freuen.

Durch die Einführung des Palm Pre und des Palm Pixi konnte Rubinstein Palm wieder auf den rechten Weg bringen und so Schlimmeres verhindern.

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Rückblick auf eine digitale Dekade PDF Drucken E-Mail

digitalEs laufen die letzten Stunden des Jahres und die meisten Rückblicke sind mehr oder weniger per TV oder Internet gelaufen. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (BITKOM) schaut mit uns noch weiter zurück. Genauer gesagt auf die letzten 10 Jahre und deren digitalen Entwicklung. Faszinierend was da so zusammenkommt.

Internet und Handy haben Gesellschaft und Wirtschaft binnen zehn Jahren radikal verändert: "Die Jahre 2000 bis 2009 werden als Digitale Dekade in die Geschichtsbücher eingehen", ist BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer überzeugt. "Viele Dinge, die heute selbstverständlich sind, gab es vor zehn Jahren bestenfalls als Idee in den Köpfen der Forscher und in den Labors der Ingenieure."

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Die Gadgets des Jahrzehnts: Apple gleich dreimal vertreten PDF Drucken E-Mail

fastcompanyDas amerikanische Technik-Magazin "Fast Company" hat auf seiner Internetseite das jeweilige Topgadgets der letzten zehn Jahre präsentiert. Apple kann sich glücklich schätzen, denn gleich drei Produkte des Unternehmens aus Cupertino sind in dieser Übersicht vertreten.

Besonders der iPod wird von den Autoren als wegweisend beschrieben da dieser "im Alleingang frischen Wind in die komplette Musikindustrie gebracht hat und Apple von einem Nischenunternehmen in ein vorbildliches Medien-Unternehmen gewandelt hat."

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Urteil gegen GEZ-Gebühren für Computer PDF Drucken E-Mail

gerichtDie GEZ hat in der letzten Woche eine erneute Niederlage hinnehmen müssen. Die seit Januar 2007 eingeführte Gebühr für Computer mit Internetanschluss, die privat oder geschäftlich genutzt werden, sei laut dem Verwaltungsgericht Braunschweig unzulässig. Geklagt hatte eine Dolmetscherin aus Goslar gegen den NDR. Der NDR hatte versucht für den gewerblich genutzten Zweit-PC der Klägerin Gebühren zu fordern. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, also kann der NDR noch Berufung einlegen. Sollte diese dann vor dem Oberverwaltungsgericht abgewiesen werden, könnte das grössere Auswirkungen haben. Neben Braunschweig haben auch die Gerichte in Wiesbaden, Koblenz und Münster sich in der Vergangenheit gegen die GEZ-Gebühren für Computer entschieden. Für eine solche Gebühr sprachen aber die Verwaltungsgerichte in Würzburg und Ansbach. Derzeit werden für Computer mit Internetanschluss 5,76 Euro von der GEZ verlangt, aber nur wenn kein Radio oder Fernseher vorhanden ist. In der normalen Grundgebühr für TV und Radio ist diese Gebühr schon enthalten.

Wir hoffen, dass endlich mal ein klares Grundsatzurteil gefällt wird.

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Vielen Dank, wurde verbessert.

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