Sevenmac testet den Mac Clone "PearC" [Mit Video] PDF Drucken E-Mail

pearc_logo_200x200Der "PearC" war bei uns vor einigen Tagen schon einmal ein Thema. Damals berichteten wir, dass das Unternehmen "HyperMegaNet" mit seinem Hackintosh "PearC" einen PC auf den deutschen Markt brachte, auf dem Mac OS X Leopard vorinstalliert ausgeliefert wird. HyperMegaNet ist sozusagen das Psystar-Pendant für Deutschland.

Da das Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft blickt und sich unter dem Schutzmantel des deutschen Gesetzes verstecken möchte [wir berichteten], dachten wir uns, dass es durchaus berechtigt ist das Gerät genauer unter die Lupe zu nehmen. Dazu bestellten wir ein PearC Advanced Testgerät, das sich seit gestern nun bei mir befindet.

Da der PearC ein Mac sein möchte, dachte ich mir, ich teste das Gerät so, wie ich einen normalen Mac auch erstmal unter die Lupe nehmen würde. Das ganze habe ich auf Video aufgezeichnet, das wir euch  hier nun zur Verfügung stellen. Erwartet also keinen straff gegliederten Film mit perfekter Moderation - Vielmehr ist es mein "Erlebnis mit dem PearC". (Kleiner Spoiler: Es lief alles andere als glatt!)

Weitere Infos zu meiner Begegnung mit dem PearC findet ihr unter dem Video.


Erstes Auspacken & Inbetriebnahme

p1000066Wer ein Auspackerlebnis wie beim Mac erwartet, denkt falsch. Der PearC kommt in einem langweiligen Karton [Bild zum Vergrößern anklicken], ohne Zubehör oder sonstigen Utensilien. Tatsächlich findet man im Karton nichts weiter als die 3 D-Link-Antennen - Bedienungsanleitung, Hinweise für die Antennen, oder Kabel (nichtmal ein Stromkabel!) werden nicht mitgeliefert!

Hat man alle Kabel zusammengesucht und eine passende Tastatur gefunden, funktioniert die Inbetriebnahme anstandslos. Da OS X Leopard schon vorinstalliert ist braucht man nur noch kleine Einstellungen durchzuführen - danach ist man sofort startklar. Hat man alles Zubehör zur Hand, würde ich die Inbetriebnahme samt Auspacken auf maximal 20 Minuten schätzen.

Das DVD-Laufwerk

Was macht man meistens als erstes mit einem neuen Mac? Klar, man installiert Programme darauf. Da iLife nicht mitgeliefert wird muss man es manuell installieren. Doch das kann zum Horrortripp schlechthin werden. Sobald man das DVD-Laufwerk einschaltet gibt dieses einen so unglaublich, penetrant, hohen Ton von sich, dass es schwer ist im Raum zu bleiben. Ich hatte nach der iLife-Installation erstmal Kopfweh.

Der Crash

p1000070Wer obiges Video gesehen hat, hat bemerkt, dass ich den PearC ein mal zum Totalabsturz brachte. Dies kam ziemlich überraschend, da am Ende ein Spiel für den Crash verantwortlich war, das normalerweise nicht sehr ressourcenhungrig ist. Ich habe den Test nach dem Video noch einmal wiederholt (komplette iLife '09 Suite geöffnet, Keynote-Screencast gestartet und World of Goo gestartet) und der PearC überstand den Test ohne zu ruckeln. Was beim Video anders war, dass der PearC abstürzte, kann ich nicht sagen.

Gehäuse & aufgeschraubt

p1000072Schraubt man das Gehäuse des PearCs auf, sieht man vor allem eines: Leere. Der PearC setzt auf ein einfaches Standardgehäuse, das viel Platz für Komponenten liefert, aber insgesamt den Platz eher schlecht nutzt. Laut ist der Rechner auch noch. Wer also die leisen Geräusche der Macs gewohnt ist, für den ist der PearC sehr laut. Der Lüfter läuft die ganze Zeit und bleibt nie stehen.

 

 

Auffälligkeiten

Wenn man den PearC einige Zeit einfach stehen lässt, schaltet er sich wie jeder Mac auch in den Ruhezustand. Weckt man ihn wieder auf, so kam es bei mir oftmals zu Ausfällen der Tastatur.

Fazit

p1000076Der PearC ist kein Mac in dem Sinne, sondern wirklich ein PC, auf dem OS X läuft. Wer "Mac-Feeling" erwartet, wird sehr enttäuscht sein. Dafür ist der Rechner einfach viel zu laut und mainstream. Wem es hingegen nur auf Preis/Leistung ankommt, und wer das Risiko nicht scheut, für den könnte der PearC unter Umständen tatsächlich etwas sein. Denn OS X läuft darauf meiner Erfahrung nach problemlos.

 

Ich habe den PearC nun noch 1-2 Tage bei mir stehen. Falls jemand Fragen hat, so kann er diese in den Kommentaren stellen, ich werde versuchen sie zu beantworten.

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Abgegebene Kommentare (78)

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Man darf eben nicht erwarten, dass mit der Kiste alles rund läuft. Ich denke, dass dort noch viele weitere Probleme auftreten dürften, auf die du bei deinem Test gar nicht gestoßen bist.

Die Kommandozeilen beim Bootvorgang stammen übrigens nicht von Windows, sondern vom BIOS des Mainboards. Diese lassen sich auch unterdrücken, sodass der weiße Apple-Bildschirm gleich zu Beginn angezeigt wird, wenn auch mit einiger Verzögerung.
Stefan , 03 Februar, 2009 | url
Power hat er aber....
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Ich war wirklich überrascht, dass das Teil doch so ne Power hat und die Grafikkarte so gut mit dem OS zusammen arbeitet. Ich hatte vor 2 Jahren da weitaus schlimmere Erfahrungen gemacht.
Tobias , 03 Februar, 2009 | url
Sorry, geht garnicht...
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Einerseits der PC, andererseits die Berichterstattung. Völlig Unobjektiv, dass geht einfach garnicht. Anstatt einfach das Gerät an sich auf seine Merkmale zu überprüfen hört man immer: Mac hier, Mac dort, Mac jenes, kein Gerät für den "perfektionistischen Mac-Fan". Das hört sich einfach nur abgehoben und nicht sonderlich journalistisch gut an.

Diese komischen Anschlüsse oben nennt man im übrigen PS/2. Und nur weil sie aus abwärtskompatibilitätsgründen noch an dem Gerät vorhanden sind, bedeutet das nicht, dass USB nicht ebenfalls längt den Standard bei normalen PC's setzt.
Desweiteren handelt es sich hier nicht um reines eSATA, sondern um eine Variante mit der man eine ganz normale S-SATA Festplatte nach außen verlegen kann und mit einem normalen S-ATA Kabel und einer entsprechenden Spannungsquelle verbinden kann.
Die Innere verarbeitung ist natürlich unter aller Sau, das muss man zugeben.

Für mich ist das Ding aber so oder so nichts, erstens kaufe ich keine Fertigrechner und zweitens, nie im Leben welche, die von so einem Möchtegernhersteller kommen... Bekommt man mit selbermachen geschätzte 100 mal besser hin. :-)
ro0f , 03 Februar, 2009
Also ...
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... ist Deine eigentlich einzige Kritik, dass es kein echter Mac ist und er laut ist?
Wie laut ist er denn im Vergleich zum MacPro? Der ist nämlich auch alles andere als so laut wie ein Mini, iMac oder sonstwas ... Power-mäßig sieht's nämlich echt gut aus!
Dieter , 03 Februar, 2009
Lassen wir die Kirche mal im Dorf... , wenig bewertet [Anzeigen]
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@Dieter
Nein.
Wie im Video schon zu sehen treten oftmals Probleme auf, wo man sie nicht erwartet hätte. Dies ist zum Beispiel ein Kritikpunkt, den man aus dem ganz Artikel herauslesen kann, der aber auch im Video zu sehen ist.
Auch, dass nichts mitgeliefert wird, ist ein großer Kritikpunkt. Zwar findet man schon immer irgendwo ein passendes Kabel, doch muss man dies dann auch immer einem anderen Gerät wegnehmen.
Zudem ist das Laufwerk ein fetter Minuspunkt, da es dieser hohe Ton wirklich unmöglich macht längere Zeit mit dem Gerät im selben Raum zu sein.
BenjaminSandler , 03 Februar, 2009
...keinen straff gegliederten Film mit perfekter Moderation
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Also ich bin von dem Bericht recht überrascht,und zwar auch von der nicht vorhandenden Neutralität !

Das Video wirkt derart unprofessionell, dass ich mir auch gleich auf YouTube diverse Blog-Commends von "Tokyo-Hotel Angie" anschauen könnte.

Wie oft soll eigentlich noch auf das Design dieses Rechners eingegangen werden. Leute wacht auf ! Das macht nunmal den Preis aus !

Wir reden hier nicht nur über 300 Euro Preisunterschied ! Ich kann mir die Kiste kaufen, die unter meinen Schreibtisch stellen, dazu noch nen MacMini der vors TV gestellt wird und hab trotzdem noch Kohle für nen KurzUrlaub übrig.

Hier will euch doch bestimmt keiner das Design von Apple streitig machen ! Jemand der Apple so mag wie es ist kauft auch weiterhin das Design und gibt mehr Geld aus. Ist das nicht überall so ?! Was erwarten hier manche für den Preis...nen Rechner aus Teflon ? Hauptsache immer alles Schlecht reden!
Rubels , 03 Februar, 2009
...
0
Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass der Artikel mehr oder weniger eher ein Erfahrungsbericht ist. Ein objektiver Testbericht ist für mich etwas anderes. Nichts desto trotz wird denke ich auf den Punkt gebracht, dass "Hackintosh"-Computer in der Regel nicht zu empfehlen sind.

Mich würden ehrlich gesagt noch ein paar Benchmarks interessieren. Wie schneidet er im Vergleich zu einem Macintosh ab?
Maccy2 , 03 Februar, 2009
...
0
Benchmarks werden demnächst veröffentlicht.
BenjaminSandler , 03 Februar, 2009
Wo bleibt die Objektivität?
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Was für ein idiotischer Test. Wo bitte sind die Benchmarks? Was ist das für ein beknacktes Spiel? Ich verwette mein linkes Ei, dass der "Tester" noch nie einen Mac Pro getestet hat, geschweige denn an einem in einem geschlossenen Raum (Apple Store, Gravis oder Saturn zählt nicht) gesessen hat. Mein Mac Pro ist auch schweinelaut im Vergleich zum iMac oder einem Macbook, erst recht wenn das Laufwerk auf Touren kommt.

Kann es sein, dass der Tester sein Keyboard die ganze Zeit ausgeschaltet hatte? Er drückt einen Knopf und schon geht es?
Journalistisch betrachtet ist dieser "Test" ein Witz und noch armseeliger als der Rechner selber.
Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass ein Testrechner genauso ausgeliefert wird wie einer, der an den Endkunden geht.

Ich warte jetzt jedenfalls auf richtige Tests von angeseheneren Mac Websites.
Zack MacCracken , 03 Februar, 2009
---
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Hallo zusammen,

vor zwei Monaten hatte ich mir auch ein Mac OS auf normalen Rechner installiert. Die Bedienung und die Stabilität des Betriebsystems hat mich begeistert. Deshalb bin seit einem Monat stolzer besitzer eines Macbooks. Das gute beim Hackintosh ist auch das man schon mal ansehen kann ob der Umstieg lohnt. Es lohnt sich auf jeden fall.

Am Rande für den Test: wie ist es denn mit den System Updates von Apple im Hackintosh? Würden die auch sofort angenommen wie ein Normaler Mac?
Mac User , 04 Februar, 2009
Beitrag wurde gelöscht.
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Auf eigenen Wunsch von MXWorker hin.
MXW , 04 Februar, 2009 | url
Systemkonfig
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... du wolltest die Systeminfos (System-Profiler) in deinem Artikel posten. Wo findet man diese?
micha , 04 Februar, 2009
Dämlich...
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Sorry, aber was ist das denn für ein dämlicher Test? Der "Tester" scheint ja generell von PCs keine Ahnung zu haben. Dir ist schon klar, dass PS2-Peripherie nicht Hot-Plug-fähig sind, also nicht im laufenden Betrieb einfach eingesteckt und verwendet werden können? Das Laufwerk lässt sich, im Gegensatz zu Apple-Geräten, mit Leichtigkeit tauschen, davon abgesehen, sind Apple-Rechner mittlerweile auch nur noch stinknormale Intel-PCs. Da werden auch keine höherwertigen Komponenten verbaut als bei anderen Anbietern.

Ich sag mal so: Wenn man von der Materie wirklich sowenig Ahnung hat wie der "Tester", dann sollte man solche Sachen lieber sein lassen!
Baff , 04 Februar, 2009
...
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Ich bin sowohl am Mac als auch am selbstgebastelten Windows-PC zu Hause, und ich kann durchaus einen Einsatzzweck und eine Existenzberechtigung für solche Rechner sehen. Aber warum wurde soo ein grottenhässliches Gehäuse gewählt? Von Lian Li gibt es zum Beispiel sehr stylishe, Mac-ähnliche Aluminiumgehäuse, für die viele Kunden, die sich für solch eine Maschine interessieren, sicherlich 50-75 Euro Aufpreis zahlen würden.

Die grundlegende Absicht des Testers, das Gerät wie einen Mac zu behandeln, kann ich verstehen, aber sehr viel Testkompetenz ist wirklich nicht zu sehen... freue mich schon auf Tests von tatsächlichen Experten smilies/wink.gif
Worg Brimsenstein , 06 Februar, 2009
Idiotischer Test !!!
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Der Tester macht den Eindruck absoluter unprofessionalität!

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion moderiert. Bitte halte Dich an die Netiquette.
H.Hupe , 06 Februar, 2009
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Sinan Ulu
... du wolltest die Systeminfos (System-Profiler) in deinem Artikel posten. Wo findet man diese?


Klick oben Links auf "Apfel", dann "Über diesen Mac" und auf "Weitere Informationen" - Das wäre eine Möglichkeit smilies/wink.gif
Sinan Ulu , 06 Februar, 2009
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Der Tester hat vor allem keine Ahnung....typisches "Mac-Opfer", noch nie mit Hardware auseinandergesetzt smilies/cheesy.gif

da_baitsnatcha
da_baitsnatcha , 06 Februar, 2009
Naja
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Also der Test ist ganz nett, mehr aber auch nicht.

Es wirkt ein wenig, als ob der Test von einem Marketingopfer gemacht wurde. Bis auf den inneren Aufbau waren doch wirklich nur Lapalien dabei.

Ohh die Bluetooth-Tastatur funktioniert nicht auf anhieb smilies/cry.gifsmilies/cry.gifsmilies/cry.gif ja mei. Aber das stärkste Argument ist, "das einfach ein Mac-Feeling" aufkommt.

Klar, wenn Feeling Design und Loch im Geldbeutel bedeutet ist das schon richtig.

Apple hat m.E. einfach ein SEHR schlechtes Preis-Leistungsverhältnis und deswegen finde ich den PearC auch nicht schlecht. Allerdings würde ich es auch bevorzugen die Kiste selbst zu bauen.

Philip , 06 Februar, 2009
Peinlicher Pseudo-Test
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Also dieser "Test" ist ja eine Schande für jeden Mac-Benutzer. Dem Tester mangelt es nicht nur an fundamentalsten Computerkenntnissen, nein, er will von vornherein dem PearC gegenüber nicht unvoreingenommen sein und nennt ihn meistens “das Ding“. Das Video wäre auch nur halb so lang, wenn der Tester sich nicht so ungeschickt angestellt hätte.
Das Gerede vom Mac-Feeling, dem Resetknopf und dem langweiligen Karton treibt Einem ja die Schamesröte ins Gesicht. Solche Fanboys sind es, die Mac-Nutzern einen schlechten Ruf geben.
Skullwing , 07 Februar, 2009
Test ist richtig , wenig bewertet [Anzeigen]
Herr, lass Hirn rechnen...
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Schön, dass der Kernschrott entlarvt worden ist,
aber das Video und der "Ösi-Reporter" sind genauso daneben,
wie die getestet Hardware...

Grüsse aus Cupertino!
oldschool , 08 Februar, 2009
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Ich glaube, jemand der das BIOS "Windows" nennt, ist nicht als Tester geeignet. smilies/grin.gif
Domi , 09 Februar, 2009
was fuer ein test!
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*ichmussmirandenkopffassen ...peinlicher geht es nicht! ..ein bischen plan von computern ist doch nicht zuviel verlangt, oder? ..auspackerlebnis !!! ..zumindest habt ihr mich aus der reserve gelockt und ich habe zum ersten mal so einen kinderkram kommentiert. *g
lala morgengrauen , 09 Februar, 2009
Kerkt eigetlich keiner von Euch... , wenig bewertet [Anzeigen]
Ahnung von Hardware?
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oh wei oh wei.. @ Möchtegern Redakteur: du hast schon ahnung von hardware oder? PS/2-Anschlüsse (das sind die "Old School" Anschlüsse für maus und tastatur, waren , sind und werden niemals plug & play fähig sein.. da ist immer ein neustart nötig. ausserdem habe ich lieber nen #lteren anschluss als gimmick dabei.. wenn meine usb-tasta kaputt geht, kann ich noch meine alte ps/2-tasta auskramen..

und dieser stecker zwischen den beiden eSata-Anschlüssen ist ein stink-normaler, standard-strom-anschluss...

nenene... setzen -> sechs
steini , 09 Februar, 2009
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@steini Lass mich raten - Du hast noch nie einen Mac bedient? smilies/grin.gif
Flo , 09 Februar, 2009 | url
Schande!
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Frage: du willst die Laufwerke und Festplatten einfach auf den CPU Kühler "schieben", damit das Teil ein bisschen schmaler wird?
Sagt dir "ATX" etwas?
Ja, die Lautsprecher kommen in die grüne Buchse, und nein der Soundtreiber ist noch nicht installiert, da es sich um keine Mac-Hardware handelt.
Nein, das BIOS auf Gigabyte Mainboards (das komische, grüne, hässliche Teil) wird nicht von Microsoft gemacht und heißt erst recht nicht Windows.

So etwas unprofessionelles habe ich lange nicht mehr gesehen. So etwas kommt heraus wenn Mac-User einen PC sehen und ihn auch noch aufschrauben müssen um zu sehen wie das Teil von Innen aussieht (und sich dann auch noch wundern, dass es aussieht wie ein Standard-PC).
Sinn der Sache ist es, Menschen mit kleinem Geldbeutel einen PC mit OS X anzubieten. Das Teil soll ja kein Designer-Mac-Clone sein.

Mein Tipp: Lasst einfach die Finger von allem, was etwas mit PC zu tun hat oder technisches Fachwissen benötigt, denn sogar ein Mac benötigt im Inneren solche hässlichen "Kabel" (oder was auch immer diese Fäden sind) und ist auch kein Perpetuum Mobile.

Erspart euch solche Peinlichkeiten!!!
luigi , 09 Februar, 2009
...
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@flo: öhm, doch, habe ich.. aber was hat das damit zu tun? was hat meine erfahrung mit nem mac mit der erfahrung mit hardware des autors zu tun?
steini , 09 Februar, 2009
Steini, ich erkläre es Dir....
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Als Du die Welt der Computer erblickt hast, hast Du irgendwann gelernt, dass eine PS/2 Tastatur bzw. Port vorhandene Komponenten erst nach einem Neustart funktionieren. Ebenso hast Du gelernt, welcher Deiner 6 Audio-Ports an Deiner Soundkarte für welchen Bereich zuständig sind. Und sicherlich hast Du noch vieles mehr über die Eigenheiten eines PCs gelernt. Du hast quasi die "Sprache des PCs" gelernt.

Bei einem Mac ist das anders!
Ein Mac spricht die Sprache, die jeder Mensch versteht.

Stecke ich eine Tastatur in den dafür vorgesehenen Port, dann funktioniert diese sofort. Möchte ich meine Boxen anschließen, dann weiss ich sofort wo der Stecker rein muss. Ich muss mich also nicht mit BELANGLOSIGKEITEN auseinander setzen.

Und mal im Ernst: Wenn Du eine Tastatur aus dem Jahre 1990 im PS/2 Format betreiben willst, weil Du keine 10 Euro für eine USB Tastatur hast, dann bleibe bei dem PS und Windows 95...

Ich kann diesen Hackintosh-Kram einfach nicht ab. Jetzt kommen diese ganzen PC-Freaks an, die sich lieber mit dem "Schrauben am Motor" statt effizientem Arbeiten beschäftigen wollen...

Jaaaaccchhhh
Flo , 09 Februar, 2009
..
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rofl.. typischer mac-jüngling smilies/cheesy.gif

1990 hatte es noch einen wesentlich grösseren Tastatur-Anschluss, und die Maus kam an den Com-Port smilies/tongue.gif (Hach ja, das waren zeiten smilies/cheesy.gif)

Ich denke, die allermeisten sind PC´s gewöhnt (auch meine Oma, die seid 3 Jahren nen rechner da stehen hat), und kennen die Anschlüsse.. zwar nicht vom namen her, okay.. aber sie wissen, was wo dran kommt.. da darf ich doch wohl erwarten, das jemand, der der meinung ist einen "Test" über ein gerät anzufertigen, von dem ja von Haus aus als "PC mit Mac OS" die Rede ist, sich auch mit der Technik zumindest etwas auskennt. Die Anschlüsse am Rechner sind inzwischen allgemeinverständlich.. Das meine Oma nicht weiss, das es PS/2 heisst, und das das nicht plug & play ist, ist klar.. aber ein Autor für solch einen test sollte so etwas wissen..

und, wie gesagt: wenn meine USB-Tastatur kaputt ist, und ich keine mehr hier habe, dann schliesse ich meine PS/2-Tasta an, und bestell ne neue.. du müsstest in diesem falle die arbeit einstellen, bis deine neue tasta da ist (vor allem, wenns samstag abend ist)...

ausserdem: wenn ich schon höre, das der die meldungen des BIOS als "Windows" bezeichnet, sträuben sich mir die nackenhaare.. hoffentlich hat der kollege im internet keinen server stehen (egal welches OS).. leute wie er sind die jenigen, die an den spam-schleudern schuld sind...
steini , 09 Februar, 2009
Oje, was für ein Warmduscher!
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Ich kann mich nur den Vorpostern anschließen. So einen Haufen Hohlgelaber habe ich lange nicht mehr gehört. Das der Autor sich wundert, daß der Rechner abstürzt, nachdem er eine die PS/2-Tastatur im laufenden Betrieb rein- und raus steckt... Mich wundert ja nur, daß er den Monitor nicht im laufenden Betrieb abzieht und sich denn wundert, daß er hops gegangen ist.

Das Laufwerk ist ein Garantiefall. Notfalls für 50 Euronen ein neues Laufwerk von der Stange holen und austauschen. Klappt sogar mit einem uralten 2001er PowerMacG4, den so mit einem DVD-Brenner aufzurüsten.
Und das Apple ist da auch nicht besser. Nach nur 3 Monaten ist bei meinem PowerBook das Alu-Topcase auseinandergefallen, weil die Schweisstellen mangelhaft waren. Nach nur 12 Monaten ist mir dann das optische Laufwerk mechanisch ausgefallen.

Auch der ultimative Funktionstest: Safari starten und eine Website ansurfen. Kommentar: " oh, ja, ganz flüssig"

"so Bediengeräte..."

"ich zeige mal, wie man die abschraubt"

"der kleine liebe Reset-Knopf... ein putziges kleines Teil"

"die Auspackzeremonie ist nicht toll"

Ich scheiß mich wech! *rofl* lange nicht mehr so gelacht! Danke!! smilies/cheesy.gif




Bei der Kompetenz.... ups, K.-was?
Johann ohne Land , 09 Februar, 2009
...
0
So etwas kommt heraus wenn Mac-User einen PC sehen

Genau. Sie sehen einen Haufen Hardware. Mac-User sehen PC ganz anders. Ich würde mal sagen, in etwa so wie der allergrößte Teil der Menschheit Rechner sehen. Also auf gar keinen Fall so, wie Menschen die die Hotplugfähigkeiten von PS/2 als Allgemeinwissen ansehen.

Ihr PC-Schrauber von eigenen Gnaden, was sucht ihr eigentlich hier? Kriecht wieder in die Kühlrippen eures Haumichtot-Prozessors und philosophiert über den endgeilen Grafikchipsatz, aber lasst die Menschen die ein richtiges Leben haben, und die sich für Mac-Clones interessieren, und dann enttäuscht sind, weil sie merken das es doch nur ein Schrauber-PC ist, in ruhe. Den meisten Menschen sind die Unterschiede zwischen ATA, S-ATA und weis der Geier was nicht alles höchst egal. Und zwar zu recht. Trollt euch …
major-tom , 09 Februar, 2009
....
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@major-tom: wer sieht den die nicht-hot-plug-fähigkeit von PS/2 als allgemein wissen an? der autor hätte es wissen sollen, das isses aber auch..

und die meisten aller Internet-Surfer seheh den PC genauso, wie wir PC-Nutzer.. und warum? weil sie auch solch eine Kiste unterm tisch haben...

ich im übrigen bin auch an den mac-clones interessiert. und warum? weil mit Macs schlicht zu teuer sind.. das preis-leistungs-verhältniss ist einfach beschissen. die mehrkosten sind schlicht nicht gerechtfertigt. mac os finde ich aber dennoch n nettes OS, weshalb ich mir sowas anschauen würde... und, ja: trotz Informatik-Student mit bastelwille und kenntnisse über das funktionieren vom Computern etc habe ich selber zumindest n schönes richtiges leben smilies/wink.gif
steini , 09 Februar, 2009
Steini....
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.... Du würdest Dir auch ein Auto mit Ferrari Chassis und Dacia Motor kaufen. Hauptsache Ferrari Feeling - Obgleich das natürlich mit 50 PS schwierig wird smilies/grin.gif

Oh mann.... 999 Euro für einen iMac sind ja auch soooo teuer....
Sebastian , 09 Februar, 2009
....
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falscher vergleich? ich hätte gedacht, das mac-jünger sagen würden, das das n Dacia mit ferrari-motor wäre.. aber auch der vergleich hinkt, da da ein und das selbe drin ist (von der technik und der software her).. nur die hülle is anders..
steini , 09 Februar, 2009
achja, was vergessen:
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von wegen "ferrari feeling".. ich mag dieses wort feeling schon gar nicht.. und darum gehts doch auch gar nicht.. wenn ich mac os nutzen will, dann, weil es ein gutes OS ist.. hat nichts mit "feeling" zu tun..
steini , 09 Februar, 2009
Ganz genau Steini
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Und ein gutes OS kostet richtig viel Geld in der Entwicklung. Denkst Du wirklich, dass Apple's businesscase vorsieht, dass Du lediglich 100 Euro für OS-X auf den Tisch legst? Nein, Apple konnte ein derart gutes OS entwickeln, weil einfach Geld zur Verfügung steht, welches größtenteils aus Hardware-Sales generiert wird.
Sebastian , 09 Februar, 2009
Und jetzt kommen diese PC Freaks
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und wollen das wohl beste OS auf deren "nicht von Apple gekaufen Hardware" nutzen.

Ach kommt schobn, bleibt doch bei eurem Steve Ballmer. Windows 7 wird Euch bestimmt glücklich machen smilies/grin.gif
Julian , 09 Februar, 2009
...
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und die meisten aller Internet-Surfer seheh den PC genauso, wie wir PC-Nutzer

Nein. Das ist falsch. Nach meiner Erfahrung ist ein „Informatik-Student mit Bastelwille“ eine absolute Ausnahme, ausser an Unis. Da sie sich dort knubbeln, nehmen sie aber an alle seien wie sie. Das ist ein perfekter Irrtum. Kein Mensch ausserhalb dieser Gruppe (ausser möglicherweise Silversurfer an der VHS) wissen überhaupt was ein PS/2-Stecker ist. OK, der ist für die Maus, bzw. Tastatur, aber HotPlug kennen die nicht.

Haben Sie schon mal richtige Anwender geschult? Die sind im Vergleich zu Ihnen dumm wie eine Tüte Erdnüsse, was den PC angeht. Die kennen nichts von der „Macht des Verstehens“, und interessieren sich auch nicht dafür. Die wollen wissen wo man bei diesem „Bild“ hinklickt und zeigen dabei auf den Monitor der eine Passwortabfrage zeigt. Und wenn das „Bild“ anders ist als gestern, suchen die die Hotline-Nummer. Das ist PC-Realität. Sie hingegen kennen anscheinend nur die Ausnahmen.

Der Mac war schon immer „for the rest of us“. Einem Mac-User ist es (Ausnahmen bestätigen die Regel) egal was für eine Grafikkarte verbaut wird. Wieviel Speicher in einem Mac ist ist total wumpe, hauptsache die Maschine arbeitet. Eine Festplatte hat nicht x GB sondern hat entweder noch genügend Platz oder nicht. Ich kann endlose Geschichten erzählen, wo der Mac funktioniert hat (ohne das ich was dazu getan habe) und der PC nicht, obwohl alles getan wurde damit doch!. Drucker, Scanner, WLan, Monitore - Nie habe ich Probleme gehabt.

Es ist immer von gut konfigurierten PCs die Rede, die genau so toll laufen wie Macs. Wo sind die denn? Wie muss die „gute Konfiguration“ denn aussehen und warum hat die dann nicht jeder? Weil es die nicht gibt. So einfach ist das. Wenn in einem Konferenzraum ein Teilnehmer sein Notebook auspackt um ein paar Slides an die Wand zu werfen weiß ich, dass jetzt 10 Minuten Pause ist. Der Rechner wacht nicht richtig auf, oder stürzt sogar beim Aufwachen ab. Der Beamer wird nicht erkannt, oder in falscher Auflösung und während alle gelangweilt zur Decke starren murmelt ein Anzugträger am Podium was von „gleich ist es soweit“. Das ist die Realität. PCs sind Müll. Die, die laufen, werden von Informatikstudenten mit Bastellwillen supportet, oder leisten nur 30% ihrer Möglichkeiten, werden aber nicht weiter angefasst, weil dann alles andere möglicherweise auch zusammenkracht. Auch das ist persönliche Erfahrung in hunderten Firmen und bei nahezu ebensoviel persönlich bekannten Privatanwendern.

Erst letztens hat mir einer der Bekannten gesagt: Um meinen PC muss ich mich dauernd kümmern. Mein Mac arbeitet permanent durch. Kein Problem. Wir haben uns dann beide gefragt, warum er dann noch sein Notebook hat. (Weil es alle haben, darum)

Ihr Informatikstudenten mit Bastellwillen, akzeptiert das ihr was Besonderes seid. Allerdings auf einem Gebiet auf dem man sich nichts drauf einbilden kann. Ich war auch mal der Durchblickheini, einer der alle Treiber beim Vornamen kannte. und die Unterschiede zwischen Build 1231 und 1233 kannte. Irgendwann hat man aber die Schnauze voll und fragt sich, warum Computer nicht einfach funktionieren können. Kurz danach kauft man sich einen Mac. Wenn ich heute einen Mac-Clone testen würde, es würde das Gleiche dabei herauskommen wie da oben im Film. Schrauber-Rechner gehören auseinandergenommen. Das da scheint einer zu sein. Er hat es verdient.

Ein Mac-Clone wird dann erfolgreich sein, wenn er zu seinem Benutzer freundlich ist. Es reicht, wenn er so freundlich ist wie ein guter Bleistift. Angenehm in der Hand zu halten, schön im Ergebnis, minimal im Pflege-Aufwand. Mehr wollen wir gar nicht. Wir sind eben keine Informatikstudenten mit Bastellwillen sondern einfach nur Menschen …
major-tom , 09 Februar, 2009
Schöner Beitrag
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@ major-tom. So sehe ich das auch. Ich habe seit meinem 6. Lebensjahr mit PCs gearbeitet. Ich habe auch immer gerne an den teilen rumgeschraubt - hat mir ja auch Spaß gemacht. Aber irgendwann 17 Jahre später - habe ich mich dabei erwischt, wie ich dachte: Oh mann... ich habe keine Zeit ständig alles zu warten und mich mit der Technik zu befassen. Auch ich wollte einfach nur ein laufendes System.

Umso verwunderter bin ich heute, dass ich mit meinem MAc überhaupt keine Arbeiten dahingehend habe. Seit ich mit einem Mac arbeite habe ich bestimmt hunderte Stunden gespart und konnte mich auf meine wesentliche Arbeit konzentrieren smilies/smiley.gif
Tobias , 09 Februar, 2009 | url
...
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Mach mal bitte im Terminal ein:

sysctl hw.model

und poste, was da rauskommt.

Danke
Alexander v. Below , 09 Februar, 2009
Wie mein Prof vor 20 Jahren schon richtig sagte...
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...Fahrräder unter 1000DM sind fabrikneuer Sperrmüll
Ich arbeite nun schon seit 30 Jahren an Apples aber so ein Schrott ist mir auch in den schlechtesten Zeiten bei Apple nicht unter die Augen gekommen.
Sogar die ersten PCI-Entwicklungsmachinen sahen aufgeräumter aus. Und was das Gehäuse betrifft da hatten die meisten selbstgebauten Apple I Gehäuse mehr Stil.
Ich werde den Eindruck nicht los das es sich hier um eine 3-Mann-Abstauberfirma handelt die an Apples Erfolg eine Schiebe verdienen will. Dabei wird der Kunde draufzahlen.
Erschreckend ist wie wenig sie selbst beitragen(ist das "BIOS"-gemurkse wenigtens von denen selber ?)
Zum "Tester": In keiner der Firmen in denen ich je gearbeitet habe wäre der jemals als "Tester" angestellt worden! Nicht für Geld! Diese Sorte Switcher werden immer peinlicher, Gerade mal fünf Minuten am Mac und schon Expertisen ausstellen. Dabei kennen sie sich in der Regel nicht mal mit Win oder dem PC richtig aus.
Schauderhaft.
BitBurger , 09 Februar, 2009
0-Checker
0
Also wenn man nicht mal weiß wo man den sound einsteckt, erübrigt sich der rest des videos. damit habt ihr oder du dich als absoluter DAU ausgewiesen der von computer so gut wei 0 ahnung hat.

bleib bei deinem obstgarten du 0-checker
Fischfix , 09 Februar, 2009
Mac - nettes OS auf überteuerter Standardhardware
0
>Ich werde den Eindruck nicht los das es sich hier um eine 3-Mann-Abstauberfirma handelt >die an Apples Erfolg eine Schiebe verdienen will. Dabei wird der Kunde draufzahlen.
>Erschreckend ist wie wenig sie selbst beitragen(ist das "BIOS"-gemurkse wenigtens von >denen >selber ?)

Und macht das Apple letztlich anders ? Ein schickes Gehäuse, ein EFI und ansonsten normale PC-Hardware, die zu Mondpreisen an den Mann bzw. die Frau gebracht wird.

Das einzig nennenswerte was einen Mac heutzutage von einem PC unterscheidet ist das Betriebssystem und wenn es Firmen gibt, die das auf günstigen Custom-Rechnern zum laufen kriegen, ist das aus meiner Sicht begrüßenswert. Sicher ließe sich bei dem oben genannten Angebot das eine oder andere verbessern, beispielsweise könnte das lausige MS-Tech-Gehäuse durch ein ordentliches ersetzt werden, aber ansonsten habe ich an dem Konzept "mehr Leistung für weniger Geld" nichts auszusetzen. Dabei ist mir der Stylefaktor vollig wurscht, solang die Kiste tut was sie soll kann sie meinetwegen auch rosa mit braun sein.
SonicBlade , 09 Februar, 2009
...
0
bleib bei deinem obstgarten du 0-checker

Also ich denke es wurde jetzt oft genug die Meinung dazu geäußert. Ich finde es von den meisten hier extrem unfair, wie ihr euch gegenüber dem Autor verhaltet! Haltet euch mal an ein paar Regeln! Dazu gehört Fairniss und Respekt!
Florian , 09 Februar, 2009
großartig
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danke für diese 40 Minuten Unterhaltung der Extraklasse, ich hab selten so einen (wenn auch unfreiwillig) komischen Review gesehen smilies/smiley.gif
tomtetummetott , 09 Februar, 2009 | url
Test
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Ein kleiner Nachtrag zum "Test" - aus meiner Sicht spottet der jeder Beschreibung. Es gibt zwar einige Ansätze, auf die relevanten Eigenschaften des Geräts einzugehen, aber die werden mangels Fachkompetenz nicht konsequent zu Ende geführt. Stattdessen werden dann so sinnlose Dinge wie die die fehlende "Auspackzeremonie" angesprochen. Ich habe hier zwar wahrhaftig kein professionelles Testlabor erwartet, aber auch ein testender Amateur sollte aus meiner Sicht wissen, wovon er redet und worauf es bei einem Rechenknecht ankommt.
SonicBlade , 09 Februar, 2009
...
Katzenkacke
Also, ich finde es auch total daneben, wie Ihr den Tester kritisiert!
Hättet Ihr alle es denn besser gemacht?
Zugegeben, ich hätte es wahrscheinlich auch so wie der Tester gemacht *räusper*smilies/grin.gif
Irgendwie können viele Mac User (darunter zähle ich auch mich) nicht anders, als alles, was nicht von Apple stammt, als hässlich, zu laut, unhandlich und schlicht blöd zu finden. Das hat mir mein Windows-Kollege schon oft gesagt. (Aber ich glaub ihm immer noch nicht smilies/wink.gif )
Aber nicht nur bei manchen Mac Usern geht der Horizont nur bis zum goldenen Apfelsmilies/grin.gifsmilies/wink.gif, sondern auch Windows User können so stur denken. Z. B. habe ich einem Windows-Fanatiker dazu gebracht, iTunes zu mögen, sich einen iPod touch zu kaufen und sogar fast (!) einen Mac zu kaufen. (Bevor er dieses Windows 7 gesehen hat smilies/tongue.gif )
Es denken viele User so stur, wenn sie einmal in den roten, süssen, reifen Apfel oder eben in die wurmstichige Birne gebissen habensmilies/wink.gif
Das war kein Kommentar auf technischer Ebene, der Kommentar war nur dazu da, einigen die Augen zu öffnensmilies/wink.gif
duy , 09 Februar, 2009
love the mac
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ja, das tu ich, zum teil, es gibt für mich ein paar gründe warum ich den mac als web developer momentan bevorzuge, fühl mich zwar immer noch am pc und auch aus neugier auf linux wohl, aber eines stört mich gewaltig: zum mac bin ich vor einigen jahren gekommen weil man für etwas mehr geld ein system erstehen konnte das überdurchschnittlich gut funktionierte (stichwort komponentenauswahl), einfach zu bedienen war/ist und in der hinsicht auch massstäbe gesetzt hat. ABER momentan spielt sich apple mit seinen kunden, und der test ist der beste beweis... sorry, aber es gab zeiten, da war das "auspackgefühl" ein überflüssiges goodie (was es auch nachwievor sein sollte), aber kein grund für eine rechnerentscheidung. ich hatte viele gute erfahrungen mit mac, weiss aber nicht merh genau ob mein nächster rechner einer wird. schrottige hardware mit einem jahrelang aufgebauten MARKENnamen zu verscherbeln mach ich nicht mehr mit - es gab zeiten da wir es mir wert für apple aus guten gründen mehr zu bezahlen, die sind leider vorbei. das einzige was mich noch dazu (Mac) bewegt ist die Adobe abhängigkeit, aber vielleicht bin ich mit MS auch nicht unglücklich.
Hone , 09 Februar, 2009 | url
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das Gerät ist ein Billig-PC... klar dass die Hardware nicht an einen Mac Pro rankommen kann. Würde ein Mac Pro mit einer IBM Thinkstation für den gleichen Preis verglichen, käme raus: Die Auspackzeremonie ist genauso schön, die Hardware auch so hochwertig, das Konzept genauso durchdacht, die Lautstärke genauso laut oder leise, das Gerät läuft bombenstabil und schnell ... und für diesen Preis *erwarte* ich mir auch gar nichts anderes, und ein Qualitätshersteller kann sich auch gar nichts anderes leisten zu liefern.

Nur OSX läuft nicht drauf (für mich entbehrlich, aber das ist meine Sache).
Peter Lustig , 10 Februar, 2009
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Und noch peinlicher ist die Tatsache, daß hier Beiträge verschwinden!
Wer solch´ eine Seite betreibt und solch´ Tests durchführt, sollte schon das Stärke haben, Kritik einstecken zu können...

oldschool , 10 Februar, 2009
Hier verschwinden keine Beiträge!
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Halte Dich mal etwas zurück mit Deinen gewagten Aussagen, oldschool!
Ich habe mich bisher ganz zurückgehalten, was Eure Angriffe gegen den Autoren betreffen.

Ich finde es wirklich lächerlich, dass ihr alles nur runter machen könnt. Da müht sich eine Person ab um für Euch KOSTENLOSE Inhalte bereit zu stellen und ihr könnt nichts weiter als die Person runter zu machen. Finde ich wirklich sehr enttäuschend!
Tobias , 10 Februar, 2009 | url
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"gegen den Autoren" - Tüte Deutsch gefällig?

;-)
oldschool , 10 Februar, 2009
Okay...
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Du musst jetzt mit derartigen Belanglosigkeiten argumentieren. Das sagt doch alles...
Tobias , 10 Februar, 2009 | url
Was n Test...
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Wer noch nie nen PC verwendet hat sollte sowas nicht testen. Ich bin ja auch absoluter Mac-Fan aber son fachlich inkompetenten Blödsinn hab ich ja noch nie gehört.
Es wäre eventuell auch mal insteressant gewesen im Systemlog nachzuschauen wieso das Bluetooth-Dongle ned tut oder wieso es zum Kernel-Panic kam. Aber ne, stattdessen wird die Rückseite vorgestellt wobei dem Author 20% der Anschlüsse unbekannt sind (S/PDIF optisch gibts übrigens auch am Mac Pro und sollte auch bekannt sein).
Wo er aber objektiv durchaus recht hat is die Tatsache, der PC sieht innen aus wie Sau... mit n bisschen Kabelführung würde das ganze direkt wesentlich mehr hermachen und wär ned ganz so Luftstromfeindlich und dann vielleicht auch nicht ganz so laut?!
bardiir , 10 Februar, 2009
Richtich oda garnich...
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@Tobias
Nach ein paar Recherchen:
Man stellt man sich vor, wenn man involviert ist!

Und jetzt erstrecht!
Ja, es ist gut, wenn Kernschrott, ich rede hier von dem Hardware-Test, als solcher entlarvt wird.
Gerade als ADM finde ich es mehr als begrüssenswert.

Zum Video:
Die beteiligten Personen sollten doch lieber als Einkaufshilfe im nächsten Supermarkt sich ein paar Euronen dazu verdienen.
Als federführender "Reporter" in diesem Vido doch eher fehlplaziert.
Erinnert eher an eine Schulhof-Diskussion...

Nichts für ungut, aber "Was wahr ist, muß auch wahr bleiben"...
Und jetzt halte ich den Mund, gesetz den Fall, der Beitrag bleibt bestehen.

Grüsse aus dem Hohen Norden.


oldschool , 10 Februar, 2009
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Sinan Ulu
Also, bisher hab ich mich weitestgehend hier rausgehalten, weil ich der Ansicht bin, ihr könnt schreiben was ihr wollt, so lange niemand persönlich angegriffen oder beleidigt wird!
Und "oldschool", ich kann dir versichern KEIN! Kommentar wurde hier gelöscht, denn für´s "Löschen" von Kommentaren, wäre ich zuständig und ich musste bisher EINEN! Kommentar editieren, weil er beleidigend war und das war noch vor Weihnachten smilies/wink.gif Gelöscht werden Kommentare grundsätzlich nicht, höchstens editiert!
Also immer schön zurücklehnen und cool bleiben. Auch wenn der Test in die Hose ging und man daran nichts mehr ändern kann, ist es kein Grund eine Person an den Pranger zu stellen! Die meisten Kommentare sind hier durchweg als sinnvolles Feedback zu betrachten und als konstruktive Kritik auch anzunehmen, aber nicht wenn Unterstellungen auftauchen oder Beleidigungen.
Sinan Ulu , 10 Februar, 2009
Amüsant, Amüsant
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Amüsant, wirklich amüsant. Hier kritisiert niemand Apple, sondern den Testbericht und das zu recht. Es macht wirklich gar keinen Sinn, wenn ihr hier feindlich gegenüber PC-Usern werdet. Und der junge Mann, der meinte 999€ seien nichts, sollte einmal einen Blick auf all jene werfen, die monatlich nicht einmal diese Summe zusammen kratzen können. Was ignoranteres habe ich in dieser Woche noch nicht gehört.

Der Test ist schrecklich: Der "Anwender" ekelt sich ja fast schon vor dem Gerät. Ist total vernarrt in seine subjektive Meinung und hat von Hardware keine Ahnung. Er beschreibt das Auspackfeeling und bezeichnet den Computer ca. zehn mal als hässlich. Fünf Minuten sind rum. Ich glaube nicht, dass er den Apple I gemocht hätte. Nein, wahrlich nicht. Dann schaltet er das Ding ein und ist erstaunt. BIOS-Zeilen hält er für Windows. Unheimlich komisch war das. Dann lädt die ganze Angelegenheit und er beschwert sich über seine Tastatur, ca. drei Minuten lang bis er auf die Idee kommt eine andere zu holen. Wie er am Ende selbst versichert, wusste er bereits, dass bei Apple USB Standard ist, seltsam, dass er dennoch einen PS-Anschluss verwendet. Dass diese erst nach Neustart funktionieren, wusste er nicht. Statt aber eine weitere Tastatur zum Test heran zu ziehen, wird erst einmal ein wenig gestänkert.

Der Test ist unheimlich komisch für ein "Mac Magazin". Es gibt keine Benchmarkwerte. Im ganzen Text tauchen nicht einmal die Daten des Testgeräts auf. Es gibt keine Aussagen zu den Preisen. Die Hersteller wurden nicht wegen der Problematiken befragt. Aber hey, was erwartet man von parteiischen Möchtegernjournalisten?
Teilweise gab es da so obskuren Hass, dass selbst Steve Jobs hätte wegsehen müssen. Die Neutralität wächst natürlich nicht. Der unheimlich gute Test wird durch das Starten von drei Applikationen bemüht. "Mhmm läuft flüssig" Oh, okay, jetzt ist alles klar. Totale Übersicht, genial.

An die ganzen PC-Hater: Habt ihr schon mal über Aggressionstraining oder Verhaltenstherapie nachgedacht? Seht doch mal die Fakten: Mac OS X ist ein tolles, aber bei Leibe nicht das beste Betriebssystem. Es läuft so gut, weil es auf eure Hardware abgestimmt ist. Würde Windows eigene Computer verkaufen, wäre das bei diesen auch der Fall. Und bitte, was ist euer Problem mit PC-Usern hier? Gott, ein Glaubenskrieg führen und riesige Konzerne füttern. Unheimlich komisch sich das durchzulesen. Wer ein wenig Ahnung von Computerarchitektur und Software hat, wird schnell merken, dass das ideale Betriebssystem eine Frage der Einsatzgebiete ist. Ja, Multimedia verwende ich gerne am Mac, während ich unter Windows surfe und programmiere und Linux für Experimente verwende. Schaltet euer Gehirn bitte alle mal ein und setzt bei der Installation von "Brain OS" noch ein Häckchen bei "Toleranz", "Objektivität", "Dünnschieß disabled" und "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.". Ist alles unter GNL: Ganz natürliche Lizenz. Haha, Wortspiel.

Good night!
p. , 10 Februar, 2009 | url
Warum müssen sich manche Mac-User immer derart die Blöße geben
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Zitate: " … ich weiß nicht an welchen der geschätzten 5000 Anschlüsse ich den (Ton) anschließen soll … " (BIOS Screen erscheint): "… Oha! Seht Ihr das?! Das' ja - Windows! …" (angesichts des BIOS Screens beim Reboot): " … der Bildschirm erschreckt mich jedes mal wieder. Das ist so richtig Windows-Phobie was ich da inzwischen entwickelt hab …"

Lieber Benny, hast Du zum allerersten mal in Deinem Leben einen PC vor Dir? Erstens: Die Audio Ein und Ausgänge sind üblicherweise mit kleinen, eingeprägten Symbolen versehen, ->(o) bedeutet dabei Eingang, (o)-> bedeutet Ausgang. Logisch, oder?

Zweitens: halte mal die Tasten Command (Apfel) und V gedrückt nachdem Du Deinen Mac eingeschaltet hast (beim "EinschaltGong" bis etwas passiert). Oh, plötzlich laufen ganz viele weiße Buchstaben auf schwarzem Grund über den Bildschirm. Ist das jetzt Windows? (Die Frage hat mir ein anderer Mac User tatsächlich mal gestellt, als ich ein Problem mit seinem Mac debuggen wollte und genau das oben beschriebene tat.)

Drittens: was soll es als "Benchmark" bringen, sämtliche programme lediglich nur zu starten, diesen aber dann aber nichts zu tun zu geben? Dann liegen sie einfach nur im Speicher, zum Teil auf die Festplatte geswappt, brauchen aber keine Rechenleistung.

Viertens: was da blinkt die die Aktivitätsanzeige der Festplatte.

Fünftens: kein Wunder dass nach mehrmaligem Reset eine Kernel Panic auftritt. Es hat seinen Grund, dass man Computer nicht einfach so ausschalten (oder in diesem Fall resetten) soll.

Ach übrigens, PS/2 Ports (der vom Keyboard) sind nicht hot-plugable.

Wer so etwas wie Du von sich gibt und derart diletantisch an einen Test herangeht, sollte sich nicht wundern, dass Mac-User bei manchen als etwas behämmert verschrien sind. So etwas ist wirklich peinlich .

Ansonsten natürlich Danke für die Review.

Gruß,

Lars (Mac-User seit 1993)
Lars , 11 Februar, 2009
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Danke SevenMac für Deine Mühe das Gerät zu testen.

Auch wenn der Test meiner Meinung nach falsch ausgerichtet ist, hat er mir doch hier und da neue Einblicke geschaffen. Genau das habe ich die letzten Tage vermisst. Vielen Dank.

Der Billig Mac löst in meinen Augen ein Dilemma der Produkt Palette von Apple.
Als Profi würde man seine Tägliche Arbeit nie mit einem nicht echten Apple verrichten,
im Gegenteil, ich bin froh das es eine Firma gibt die Computer baut die mir durch Zuverlässigkeit, Ergonomie und Formschönheit das leben erleichtern.
Dafür würde ich sogar noch mehr Geld ausgeben.

Alle meine Kollegen nutzen so wie Ich einen Apple Laptop und einen Mac Pro.
Das hat sich sowohl in unserem kreativen Büro als auch in anderen Agenturen so etabliert.
Dies bringt eine menge Vorteile von gemeinsamer Problemlösung als auch Kompatibelität.

Warum also ein Nieschen Mac ?

Unsere Problematik entsteht dann wenn es um Renderzeiten geht. Ob 3D oder Composition Programm, Kompression, Konvertierung.

Genau hier gibt dieser Rechner seine volle Leistung zum unglaublichen Konditionen preis.
Auch bei Installationen vor Ort schlägt sich dieses Gerät tapfer als Alternative.

Dieser Nieschen-Mac ist daher eher als Kopilot zu sehen, der meine Render-Wartezeiten extrem verkürzt und das zu einem Unglaublichen Preis.

Zeit ist Geld - schnelle Ergebnisse geben mir Sicherheit.

Wer ernsthaft kreative Arbeitet ist in meinen Augen bei einem echten Apple erheblich besser aufgehoben.
Ein iMac lenkt nicht mit Komponenten ab, sondern reduziert seine Funktion auf eine motivierende Qualität zu einem fantastischen Preis!
( Tastatur, CinemaDisplay und Maus sind selbstverständlich schon dabei , )

Apple könnte sich allerdings an ein zwei Merkmalen eine Scheibe vom Dosen-Mac abschneiden::

Auch ein Mac Pro hätte gerne eSata anschlüsse.
DVI und VGA Anschlüsse sind immer noch Standard auch
wenn Sie Apple einfach wegreduziert.
Günstige schnelle Grafikkarten kommen bei Apple zu selten.

Ich sehe daher diese Entwicklung positiv.
Möge es neue Apple User locken und uns Kreativen noch eine Alternative bieten.

Tacheles , 13 Februar, 2009
dr.apple
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der Tester ist doch heillos überfordert lol, die ganze Zeit überlegt er nur wie und wo er jetzt noch was zu meckern finden kann, stammelt irgendwas daher : "Ah der Ton, der Ton, voll der Killerton- jetzt hab ich Kopfweh" "Windowsphobie" bla bubb.. ... rofl, aber danke für die Bilder, gefällt mir, 3 - 5 Minuten hätten allerdings auch gereicht
xxx , 14 Februar, 2009
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Danke Tacheles, entlich mal auf den Punkt gebracht.
Entscheident ist doch wofür ich einen Computer einsetzen möchte. Auf arbeit kommt nur ein Mac in Frage, das ist so und wird noch lange so bleiben. Zuverlässigkeit und Effizents sind da entscheident. Zeit ist Geld, wie Tacheles schon sagte. Und nebenbei gesagt mein Mac steht im Kamerawagen und das einzige was man sieht ist die Front, sprich so schön wie sie sind, es ist egal. Wer als einziges Argument für einen Mac das Design angibt, benutz seinen Computer als Statussymbol (mein Haus, mein Boot, mein Computer). Die Kernpunkte sind doch, was er kann und nicht wie er aussieht.

MacOS ist nicht besser oder schlechter als andere OS, ist aber und das ist entscheident direkt auf bestimmte Hardware aufgebaut. Ein System. Deshalb auch die Stabilität.

Im gegensatz dazu, steht bei mir zu hause ein WindowsPC. Warum? Weil er alles kann was ich brauche. Hier brauche ich keine Kostenintensive Arbeitsmaschine, sonder ein Allrounder.
Musik, Filme, Internet, Fernsehen, Games, Arbeitsprogramme etc.
Klar kackt er mal ab und man muss etwas zeit investieren für Plege und Wartung aber er hat auch nur 1/3 gekostet.

Ob die Hackintosh´s Sinn machen wird sich zeigen(da sie genau den Vorteil eines MacOS wieder aufheben) , steck ja alles noch in den Kinderschuhen. Werde es auf jeden fall im Auge behalten. Der ihr Vorteil ist nämlich das die neuste Hardware eingesetzt werden kann.
Weshalb auch ich mir Benchmark-Tests gewünscht hätte.

Zum Moderator möchte ich nichts sagen das wurde hier ja schon zu genüge getan.
nur eins: Kopf hoch alle fangen klein an. Das nächste mal ein Konzept und ein bischen Recherche dann klappt das auch. Leg doch einfach noch ein Test nach (Benchmarks!)
Und mach ein Weißabgleich bei deinen Videos, ist ja unangenehm fürs Auge.

Und jeder der nicht schon mit beiden Systemen gearbeitet hat, und ich meine wirklich gearbeitet, anschaun gilt nicht, sollte sich bei diesem Thema zurückhalten.
Wie ein kleiner Pinguin schon sagte:"Wenn man keine Ahnung hat, einfachmal Fresse halten"


Grey , 14 Februar, 2009
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Vielen Dank für den unterhaltsamen Test.
Natürlich hat es da an allen Ecken geklemmt und gehakt, aber einem eingefleischten Kistenschieber wäre es im umgekehrten Fall sicher auch nicht besser gegangen. Nur beim Auspacken eines 'Apfels' hätte er sich sicherlich über die aufwendige und schöne Verpackung gefreut und sich dann gefragt, ob das Produkt deshalb soviel teurer ist, als seine 'Birne', da doch das 'Fruchtfleisch' genetisch fast gleich ist... :-)

Da die Website des Birnen-Herstellers auch ähnlich sparsam mit technischen Infos ist, wie man es auf der Apfel-Seite und bei den Apfel-Händlern vorfindet, konnte man dem Test bzw. den Bildern doch ne ganze Menge Infos entnehmen:
- Die BIOS-Meldung weist auf ein 'GIGABYTE Ultra Durable 2 Motherboard' hin - nicht mehr das Neueste, aber wahrscheinlich das kompatibelste Board zur Apfel-Hardware, auch dort ist noch relativ alte Hardware im Einsatz (von eSATA (hat schon fast jeder Discounter-PC) keine Spur).
- Vermutlich handelt es sich um dieses Modell: GIGABYTE GA-EP35-DS3 - zumindest kann man das auf dem Bild in der Vergrößerung so entziffern. Auf der GIGABYTE-Homepage findet man alles wissenswerte unter 'Ältere Modelle' :-)
http://www.gigabyte.de/Product...uctID=2675

- Welcher 'Apfel' weist schon soviele USB- und sogar externe SATA-Schnittstellen auf?

- Bei dem DVD-Laufwerk handelt es sich um ein Modell von Samsung, möglicherweise um sowas "Samsung WriteMaster DVD RW SATA Brenner 22x", ein echtes Billig-Modell, ca. 20€

Eigentlich hätte der verehrte Tester einfach mal den Systemprofiler öffnen und die entsprechenden Infos als Bilder hier einstellen sollen, dann wäre doch vieles geklärt und man müßte nicht noch extra dem Hersteller die Würmer aus der Nase ziehen..., wenn es sie denn preisgibt.

Was mich als 'auch Windoofs-Anwender' noch interessiert hätte, wäre die Bootcamp-Funktionsprüfung gewesen oder die Möglichkeit, Windoofs parallel zur Apfelsoftware zu betreiben.

Mein Resümee:
Ich finde die 'Apfel'-'Birnen'-Kreuzung recht interessant für den kleinen Geldbeutel, ermöglicht es doch ein Kennenlernen der 'heilen Apfel-Welt' und bei Nichtgefallen den problemlosen Rückfall in die Windoofs-Welt oder wenns doch gehen sollte, den Tanz in beiden Welten.




WerdaBo , 14 Februar, 2009
Kostenvergleich...
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Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die reinen Materialkosten des getesteten PearC-ADVANCED, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit, zusammengesucht und komme zu folgendem Ergebnis:

Bauteile für PearC-ADVANCED - ohne Extras Preis incl.MWSt Händler

Gehäuse MS-TECH LC-190 (schwarz) 23,00 € MIX Computerversand
Netzteil LC Power LC6420 V2 - 420W 35,00 € SNOGARD
Motherboard Gigabyte GA-EP35-DS3 90,00 € SNOGARD
Prozessor Intel Core 2 Duo E8400, boxed 170,00 € SNOGARD
Speicher A-DATA 4GB DDR2 1066, 2x2GB 78,00 € SNOGARD
Festplatte, 500GB, Seagate ST3500320AS 63,00 € SNOGARD
DVD-Brenner, Samsung SH-S223F/RSMN,bulk 35,00 € SNOGARD
Grafikadapter Gainward 9500GT, 512MB, 52,00 € Mindfactory
Firewire 400 3-Port Adapter, VIA-Chip 10,00 € Mindfactory
USB Bluetooth-Stick Belkin Mini USB 2.0 12,00 € Mindfactory
Wireless LAN Sonnet Aria Extreme N Wi-Fi 86,00 € LR-Electronics
Apple OS X 10.5 Leopard deutsch MB021D/A 115,00 € Internet
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Summe 769,00 €
Versand-Kosten ca. 30,00 €
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Gesamtsumme 799,00 €
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Soviel verlangt übrigens auch der Hersteller PearC.


WerdaBo , 14 Februar, 2009
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Sevenmac is eigentlich ne gute Seite! Nur wann merkt der Chef das das grösste Problem von Sevenmac dieser Benjamin Sandler ist.
So was von ahnungslos gibt es selten! Bin von Anfang an dabei und jeder Bericht von dem typ is einer zu viel! Schmeisst den doch einfach raus. Meine Fresse, er zieht euch nur nach unten! Überlegt doch mal ernsthaft!
CoolMoe , 14 Februar, 2009
Mac User
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Hier sieht man wie blöd Mac User sind
Mac User , 15 Februar, 2009
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....und du hast es gerade nochmal bestätigt!
daniel , 15 Februar, 2009
PearC streicht Angebot
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Wie ich soeben auf der Website von PearC feststellen mußte, wird das Spitzenmodell "PearC-Professionell" nicht mehr angeboten.
Vermutlich funktioniert OS X bzw. die EFI-Emulation nicht mit dem dort angebotenen neuesten Intel-Prozessor Core i7 965. smilies/wink.gif
ie schnell sich doch die Zeiten ändern...
WerdaBo , 16 Februar, 2009
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Seit der heutigen Preiserhöhung ist das Thema doch wieder top aktuell. 1000,- Euro für nen Mac mit neuster Nvidia Grafikkarte und super schnellen Quad Core Extrem. Hey, wo ist das Problem?
DVD Laufwerk... 20,- im Landen an der Ecke.
Lautstärke... 15,- Euro für Frontlüfter und 40,- für Prozessorlüfter oder wer will für 150,- Wasserkühlung wie beim MacPro.
Man kann das Ding in ner Stunde auch in ein Alugehäuse für rund 100,- Euro reinschrauben.
Gut, ist alles nicht so schick wie beim MacPro, aber für 25% des Preises?
Eine geschenkten Gaul schaut man halt nicht ins Maul.. .ahmen!
Und wegen der Hardware: Apple verbaut genauso schrott.
robert , 03 März, 2009
...
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Ich denke, dass im Fall PearC auch jegliche Neutralität fehl am Platz ist!
Ich selber komme aus der Hackintosh Szene, finde aber Firmen wie PearC unter aller Sau!
Nicht nur, dass sich die Leute fremdes Wissen zu nutze machen, den Krempel den die Verkaufen ist meiner Meinung nach PC-Ramsch! Auf´s billigste zusammengestelltes Zeug auf dem OS x läuft. Aber eins würde mich mal interessieren! Die Rechtslage die PearC vertritt, möge für Endverbraucher ja zutreffend sein. Nur wie schaut es zum einen für Händler aus? Ich denke nämlich das diese schon aus Kartellrechtlicher Sicht in jedem Fall eine Genehmigung von Apple benötigen. Darüber hinaus ist mir in dem Video aufgefallen, dass dem PearC PC keine original OSX DVD beigelegt war? Lag das jetzt daran, dass das ein Test PC war, den der Autor zurücksenden musste oder verteilt PearC grundsätzlich keine OSX DVD´s zu ihren Rechner? Denn dies, wäre ein inverkehrbringen von Raubkopien und Anstiftung zu einer strafbaren Handlug. Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, das PearC das Handwerk gelegt gehört!
Beaty , 04 März, 2009
Welch ein Rindvieh!
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Was ist das denn für ein Rindvieh? Im Blog hier ist eigentlich schon alles gesagt. - dem kann ich nur zustimmen !
SPEEDKL , 21 März, 2009
Selten so gelacht...
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habe ich, und zwar über den folgenden Textschnipsel eines anonymen Posters weiter oben:

"Wenn in einem Konferenzraum ein Teilnehmer sein Notebook auspackt, um ein paar Slides an die Wand zu werfen, weiß ich, dass jetzt 10 Minuten Pause ist."

Grenzgeniales Statement.

Zum "Test" selbst fällt mir nur ein:

Gäbe es eine *genau* definierte Liste mit Ersatz-Geräten (z.B. DVD-Laufwerk, Wasserkühlung etc.), würde ich mir so ein Ding MORGEN ordern...

Habe ein MacBook, aber von den eingebauten Begrenzungen komplett die Nase voll (USB/FW mit mehreren Festplatten kann man schön vergessen) und für einen überdimensionierten MacPro einfach nicht die Kohle...

Der Tester...*lol...großartig! smilies/wink.gif
Karl Marx , 24 April, 2009 | url
grossartig
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also leute so ein schlechtes video macht nicht einmal meine oma aus köln...erstens dem moderator fehlt jede fachkompetenz übrigens nettes hemd, gruss an den kameramann sollte zoomfahrten üben und weisabgleich ist auch fremdwort... das sind einige höhepunkte in euerem bericht...
also wenn jemand am anfang behauptet er wisse garnicht was in der schachtel sich befindet solle die schachtel auch unversehrt zeigen und nicht so nen zeug labern... ein computer zum absturz zu bringen ist keine kunst und als echter mac besitzer kann ich davon ein lied singen... wenn man das geräusch kritisiert sollte man ihn im video auch geniesen dürfen... habe ich nicht recht? fazit: schlechtes und unprofessionelles labern mehr ist es nicht...
hans , 28 Mai, 2009
Suboptimale Hardware
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Der Test ist ja nun schon ein Weilchen her und ich habe es eher durch Zufall gefunden.

Vorweg erst einmal meine Meinung zum Gerät. Suboptimal wäre meine Bezeichnung dafür.
Wenn ein Hersteller ein Gerät anbietet welches in etwa an einen Mac ran reichen soll, dann liefer ich es auch mit allem aus was dazu gehört. Also Kabel, Tastatur und Maus. Den Monitor kann man ja noch aussen vor lassen da dieser bei einem Mac Pro oder Mac Mini auch nicht dabei ist.
Da man aber diese ganzen Dinge nicht dazu legt relativiert sich das mit dem Preis wieder ein wenig auch wenn es nicht den Preisunterschied zum Mac Pro ausmacht.
Die verbauten Teile wie RAM, GraKa, CPU usw. sind natürlich schon der Hammer und liegen weit über dem Standard Mac.
Das Problem ist nur folgendes. Kann man im Bedarfsfall das OS einfach wieder installieren oder wird das dann zu einem Abenteuer á la Hackintosh?
Da würden dann die Problem für den 0815 User los gehen!

Der Test war leider nicht gut vorbereitet und in der Ausführung eher mangelhaft. Ich habe seit meines C64 über einem 486er bis hin zum SAMSUNG R70 Laptop auch alles gehabt und viel gebastelt. Aber dann hat man irgendwann mal die Schnauze voll von den Schrauberkisten und kauft sich was vernünftiges bei dem alles läuft -> einen Mac.
Dirk U. , 08 Juni, 2009
...
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Na, wie waere es denn mal damit, die Aussprache von "pear" zu ueberdenken?
aaa , 21 Juni, 2009
Absoluter Mist
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Meiner Meinung nach kann eine Fälschung - so gut sie auch sein mag nicht mit dem Original mithalten. Die meisten Leute versuchen ein Apple nach seinen Äusserlichkeiten zu kopieren, was im Grunde der falsche Weg ist. Ich hatte in den letzten 5 Jahren (seit ich an einem Mac arbeite) max 2 abstürtze (und ich arbeite jeden Tag bis zu 15 Stunden damit). Ich musste meinen Mac nach einer installation nie neu starten. Der Finder ist 10000 mal schneller als die Suchfunktion in Windows Rechnern....ich könnte die Liste noch Ewigkeiten weiterführen...wobei mir niemals ein Windows/ PC Vorteil einfallen würde.

PS: Ich kaufe mir weisse Kopfhörer damit andere Leute denken das es ein Ipod ist und ärgere mich heimlich das die Handhabung nicht so gut ist wie beim original *joke*.
Adrian Renner , 17 Juli, 2009 | url
Hackintosh No Macintosh
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SO.
Es liegt wohl im Auge des Betrachters, wie er so ein Teil Objektiv bewertet. Einen PearC, kann man meines Erachtens nicht mit einem Mac Pro vergleichen, obwohl hier die Geräuschkulisse im Gegensatz zu einem Mac Pro zu testen wäre. Mein Mac Pro, ist im Gegensatz zum iMac, oder Mac Mini lauter. Für einen Windows User, der keinen Mac Pro kennt, wäre sicherlich hier die Optik nicht entscheidend oder? WAs hässlich ist, kann man bei diesem Preis"Vielleicht" selbst umgestallten finde ich. Der Preis von Pear C ist absolut NICHT OK! Denn, einen Hackintosh bekommt man sehr sehr viel günstiger oder? Heute hatte ich noch einen PC mit Biostar Motherboard gesehen. Ohne Betriebssystem KOMPLETT für 209 Euro NAAAAA :-) 2x2,8 Ghz.
Auf diesem PC lässt sich auch Mac OS X installieren, laut Hackintosh Forum.
PearC sollte sich hier von anderen abheben, SO sicherlich NICHT. Silent Lüfter, Ein etwas anderes Design, das Innenleben ETWAS anders gestallten. Es muss nicht so wie bei einem MAc Pro aussehen, aber besser wie ein herkömmlicher All in One PC. Da sehen ja die Aldi Kisten besser aus. Dafür bekommt PearC richtig Kohle, fragt sich nur FÜR WAS? Erst wenn man hier nachbessert finde ich, kann man über einen kauf nachdenken. Ansonsten zählt, woanders gibt´s so etwas billiger, da spielen dann wirklich andere Aspekte weniger eine Rolle.
Mac Pro User , 17 November, 2011

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